Notizen

(Ausgabe 98/2, Juni 1998)

 

Neue Telefonnummer der Außenstelle Biochemie

von Elisabeth Zoppoth

Ende Juni 1998 wird die Telefonanlage im Bereich der Außenstelle Biochemie (1030 Wien, Dr. Bohr-Gasse 9) an das neue digitale Telefonsystem der Uni Wien angeschlossen. Damit gilt dann auch für dieses Gebäude die Universitäts-Telefonnummer 4277. Unsere Mitarbeiter an der Außenstelle Biochemie werden unter folgenden Nummern zu erreichen sein:

  • Martin Grabner: 4277-14141
  • Robert Haitzinger: 4277-14142

VM-Rechenanlage: Allgemeiner Benutzerbetrieb nur mehr bis Sommer 1999

von Herbert Stappler

Mit der Erneuerung des Bibliothekssystems und der Einstellung von BIBOS (siehe Comment 98/1) entfällt ein wichtiger Aufgabenbereich der VM-Rechenanlage, und auch ihre Verwendung für wissenschaftliche Zwecke ist so weit zurückgegangen, daß der hohe Aufwand für die Aufrechterhaltung eines allgemeinen Benutzerbetriebs nicht mehr zu rechtfertigen ist. Daher wird die VM-Rechenanlage ab Sommer 1999 nur noch für einige Applikationen der Universitätsverwaltung eingesetzt. Wir empfehlen allen anderen Benutzern der VM-Rechenanlage, rechtzeitig die Übersiedlung von Programmen und Daten auf andere Rechnersysteme in Angriff zu nehmen. Sollten dabei Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an Herbert Stappler (4277-14051, eMail: Herbert.stappler@univie.ac.at).

Nutzung von PC-Räumen des EDV-Zentrums für Lehrveranstaltungen

von Herbert Stappler

Institute, die im Wintersemester 1998/99 die PC-Räume des EDV-Zentrums für EDV-orientierte Lehrveranstaltungen nutzen möchten, werden ersucht, ihre Wünsche bis spätestens Mitte Juni bekanntzugeben. Die Verwaltung der Räume und die Koordination der Anforderungen übernimmt ab diesem Semester wieder Karl Pechter (Tel.: 4277-14068, eMail: karl.pechter@univie.ac.at). Wie Sie dem Artikel Neue PC-Räume am EDV-Zentrum entnehmen können, ist die Planung für das kommende Wintersemester besonders schwierig, da derzeit keine verbindlichen Aussagen über die Fertigstellung der neuen PC-Räume im NIG und im Universitätscampus Altes AKH möglich sind. Wir werden uns aber selbstverständlich bemühen, die Unannehmlichkeiten für Vortragende und Teilnehmer der Lehrveranstaltungen so gering wie möglich zu halten und die Betroffenen frühzeitig über die Lage zu informieren.

Viren über eMail: Gefahr oder Gerücht?

von Peter Wienerroither

Wenn Sie ein E-Mail mit dem Titel "WIN A HOLIDAY" erhalten, OEFFNEN SIE ES NICHT !!!! Es loescht alle Daten auf Ihrer Festplatte. Reichen Sie diesen Brief an soviel Leute wie moeglich weiter. Dies ist ein neuer, sehr boesartiger Virus und nicht sehr viele wissen darueber Bescheid. Diese Information wurde gestern frueh von Microsoft bekannt gegeben, bitte geben Sie diese Nachricht an jeden weiter, der einen Internet Zugang besitzt. Noch einmal, geben Sie diese Warnung an JEDEN weiter, der in Ihrem Adressbuch steht, damit der Virus gestoppt wird. Schauen Sie auch keine Mails an, die die Titel "RETURNED OR UNABLE TO DELIVER" tragen. Dieser Virus wird sich an Ihre Computerverbindungsteile heften und sie nutzlos machen. Loeschen Sie also sofort alle Mails mit solchen Titeln. AOL sagte, dass dies ein sehr gefaehrlicher Virus sei und dass es KEINE Gegenmittel zur Zeit gaebe. Bitte beachten Sie diese Sicherheitsmassnahme und leiten Sie sie an alle Ihre Freunde im Internet SO SCHNELL WIE MOEGLICH weiter.

Ähnliche eMail-Nachrichten mit Viruswarnungen verbreiten immer wieder Panik. Nach wie vor halte ich es für unmöglich, daß ein Virus aus einer eMail-Nachricht heraus aktiv werden könnte - nur angehängte Programme oder Word-Dokumente können meines Erachtens ein Virus enthalten. Attachments sollten daher nach Möglichkeit nicht direkt aus dem Mailprogramm heraus geöffnet, sondern vorher lokal gesichert und mit einem Antivirusprogramm gescannt werden. Daß die Warnungen angeblich von Microsoft bzw. AOL stammen, soll die Glaubwürdigkeit unterstreichen; tatsächlich habe ich aber weder bei Microsoft noch bei AOL eine derartige Meldung gefunden. Die Verbreitung solcher Nachrichten bewirkt also lediglich eine starke Netzwerkbelastung und sollte daher unterlassen werden.

APA-Wissenschaftsdatenbank nun auch für Studierende kostenlos verfügbar

von Vera Potuzak

Im Comment 98/1 wurde die Wissenschaftsdatenbank der Austria Presse Agentur (APA) vorgestellt und bekanntgegeben, daß für Mitarbeiter der Universität Wien die Möglichkeit besteht, über die Uni-Homepage (http://www.univie.ac.at/apa/) kostenlos auf die dort verfügbaren Informationen zuzugreifen. Seit dem Sommersemester 1998 können nun auch Studierende der Uni Wien die APA-Wissenschaftsdatenbank und ihre Services unentgeltlich in Anspruch nehmen. Die Voraussetzung dafür ist eine gültige Benutzungsberechtigung für Unet (User-ID und Paßwort). Wir wünschen viel Erfolg beim Recherchieren...