Die APA-Wissenschaftsdatenbank

von Vera Potuzak (Ausgabe 98/1, Februar 1998)

 

Seit Herbst 1997 gibt es für Mitarbeiter der Universität Wien die Möglichkeit, die Wissenschaftsdatenbank der APA (Austria Presse Agentur) in Anspruch zu nehmen: Auf der Homepage der Universität Wien (http://www.univie.ac.at/) finden Sie im Abschnitt Service einen Link zu dieser Datenbank. Als Beweis Ihrer Zugehörigkeit zur Uni Wien müssen Sie Ihre Mailbox-User-ID und das zugehörige Paßwort angeben. Derzeit übernimmt die Universität Wien die Kosten für diesen Dienst.

Nach eigenen Angaben bietet die APA mit diesem Service die größte europäische Wissenschaftsdatenbank an. Die Datenbank enthält Medienberichte über die wichtigsten Ereignisse aus Forschung, Technologie, Bildung und Kultur in Österreich und stellt darüber hinaus ein breites Spektrum an Nachrichten über wissenschaftliche Neuheiten und Ergebnisse aus aller Welt bereit. Täglich fließen ca. 100 neue Berichte in die Datenbank ein.

Das Archiv, das seit 1.1.1988 geführt wird, umfaßt bereits mehr als 120000 Dokumente. Es ist als Basis für Recherchen und als Fakten- und Rezeptionsquelle gedacht, die dem Suchenden die gewünschten Informationen rasch und gut strukturiert zur Verfügung stellen soll.

Für interessierte Einrichtungen bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit, Kongreß- und Tagungstermine, Projekt- und Forschungsberichte, Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen, Kommentare und Pressemitteilungen der APA-Wissenschaftsdatenbank via eMail zu übermitteln.

Im Sommersemester 1998 wird es voraussichtlich auch Studierenden möglich sein, auf die APA-Wissenschaftsdatenbank zuzugreifen. Personen außerhalb der Universität können diese Einrichtung gegen eine monatliche Gebühr von öS 500,- nutzen.