Dial-Me-Up
PPP-Wählleitungsverbindungen mit Windows 95

von Robert Meixner (Ausgabe 96/1, Jänner 1996)

 

Achtung: Der folgende Artikel entspricht dem Stand vom Jänner 1996. Bitte verwenden Sie als Anleitung für die Konfiguration Ihres Wählleitungszugangs die aktualisierte Version dieses Beitrags.

 

Microsoft ist mit Windows 95 und dem Slogan Start-Me-Up ausgezogen, die Welt zu erobern. Auch das Internet sollte nicht links liegengelassen werden. Daher wurde Windows 95 von Microsoft standardmäßig mit einem 32bit-TCP/IP-Protokoll-Stack ("Windows Socket") und mit PPP-Unterstützung ausgestattet - einer Möglichkeit, über Wählleitungsverbindungen und Modem einen temporären Anschluß an das Internet zu erlangen. Was aber die Installation, Konfiguration und den Bedienungskomfort der dafür benötigten Komponenten betrifft, erweist sich die PPP-Unterstützung eher als ein Stolpern in Richtung der sogenannten Datenautobahn.

Als Alternative zur Möglichkeit, mittels PPP ins Internet zu gelangen, wird von Windows 95 auch SLIP (Serial Line Internet Protocol) angeboten. Abgesehen von einigen kleinen Unterschieden in der Konfiguration weist die SLIP-Unterstützung denselben spartanischen Komfort und dieselben Stolpersteine wie die PPP-Unterstützung auf, sodaß sie aufgrund der fortschrittlicheren Konzeption von PPP im folgenden nicht näher betrachtet wird.

Um den auch an der Uni Wien immer zahlreicher werdenden Windows 95-Gläubigen zumindest ein paar Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, wird im folgenden die Installation und Konfiguration von Windows 95 für den PPP-Wählleitungszugang zum Datennetz der Universität Wien und darüber hinaus ins Internet beschrieben. Auf die Grundlagen von PPP wird hier nicht näher eingegangen; diese können im Artikel PPP (-to- Protocol) - Eine Alternative zu SLIP!? (Comment 95/3) nachgelesen werden.

Um die PPP-Unterstützung von Windows 95 erfolgreich installieren, konfigurieren und anwenden zu können, benötigen Sie

  • einen PC, auf dem bereits Windows 95 läuft,
  • eine Windows 95-Installations-CD bzw. Windows 95-Installationsdisketten sowie das entsprechende Laufwerk,
  • ein einerseits am Telefonnetz, andererseits am PC angeschlossenes Modem mit Zubehör (Modem-Handbuch; bei Verwendung eines externen Modems ein Modemkabel, das für Hardware-Flußkontrolle ausgelegt ist) sowie
  • eine User-ID/Paßwort-Kombination für einen der Wählleitungszugänge des EDV-Zentrums (siehe Artikel Weitere Änderungen am Wählleitungszugang).

Bevor Sie damit beginnen, Windows 95 PPP-tauglich zu machen, sollten Sie sich zunächst noch die folgenden Hinweise zu Gemüte führen:

Hinweise ...

Windows 95 bietet eine Unzahl von Möglichkeiten, diverse Komponenten hinzuzufügen und deren Einstellungen zu modifizieren. In dieser Anleitung wird die Vorgangsweise beschrieben, die dem Autor am naheliegendsten erschien; es kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, daß es effizientere Möglichkeiten gibt, die notwendigen Erweiterungen und Modifikationen durchzuführen.

Darüber hinaus werden nur die Komponenten beschrieben, die für den PPP-Wählleitungszugang zum Datennetz der Universität Wien wirklich benötigt werden. Vergewissern Sie sich vor der Durchführung der entsprechenden Abschnitte, ob die jeweilige Komponente nicht ohnehin schon installiert ist. In diesem Fall muß die Komponente nicht mehr hinzugefügt, sondern nur gemäß dieser Anleitung konfiguriert werden.

Die Einstellung der Parameter sollte entsprechend der Anleitung erfolgen. Bei nicht dokumentierten Parametern wird empfohlen, jeweils die Standardeinstellung beizubehalten bzw. diese nur bei absoluter Notwendigkeit zu modifizieren. Beachten Sie diesbezüglich auch die Hinweise in den verschiedenen Dialogfenstern. Scheuen Sie sich nicht, das Online-Hilfesystem zu konsultieren.

... zu Dscript

In der Regel werden Skripts (siehe Fußnote 1) benötigt, um den Aufbau einer PPP-Wählleitungsverbindung zum Internet über das Datennetz der Uni Wien zu automatisieren. Um überhaupt unter Windows 95 mit Skripts arbeiten zu können, ist ein Hilfsmittel namens Dscript erforderlich. Dieses wird auf der Windows 95-CD mitgeliefert, ist jedoch auf den Windows 95-Disketten nicht enthalten. Darüber hinaus sind Windows 95-CDs mit einer fehlerhaften Version von Dscript im Umlauf. Sollten Sie über keine bzw. keine funktionierende Version von Dscript verfügen, können Sie entweder die Komponente Starthilfe-Kit für das Internet von MS-Plus! installieren, in der Dscript enthalten ist, oder Dscript vom FTP-Server der Uni Wien kopieren, in einem eigenen Verzeichnis entpacken und anschließend analog zur CD-Version hinzufügen (siehe Abschnitt Hinzufügen von Dscript ).

... zu MS-Plus! für Windows 95

MS-Plus! enthält Systemerweiterungen für Windows 95, darunter auch einige für den PPP-Wählleitungszugang recht brauchbare Hilfsmittel: Beispielsweise eine funktionierende Version von Dscript und ein Hilfsmittel mit der vieldeutigen Bezeichnung Internet, mit dem eine nicht gerade benutzerfreundliche Eigenheit von Windows 95 beim Aufbau von Wählleitungsverbindungen teilweise gelindert werden kann. Ohne dieses Hilfsmittel besteht nämlich - wenn noch keine PPP-Verbindung aufgebaut ist - die Notwendigkeit, den Verbindungsaufbau vor dem Starten eines Netzwerkklienten manuell zu initiieren. Das Hilfsmittel erlöst zwar von dieser Pflicht, allerdings muß bei jedem Verbindungsaufbau die Verbinden -Schaltfläche betätigt werden.

Wenn Sie planen, MS-Plus! zu installieren, sollten Sie berücksichtigen, daß bei der Installation - im speziellen bei der Ausführung des Internet-Setup-Assistenten - die Konfiguration eines bereits funktionierenden PPP-Wählleitungszugangs teilweise überschrieben wird.

Vorbereitungen für den halbautomatischen Verbindungsaufbau

Die vorliegende Installationsanleitung ist grob in zwei Abschnitte gegliedert. Nach der Durchführung aller Schritte des ersten Abschnitts sollte ein halbautomatischer Verbindungsaufbau - bei dem ein wenig Handarbeit notwendig ist - durchgeführt werden, um die bisherige Installations- und Konfigurationsarbeit zu überprüfen. Erst nach einem positiven Funktionstest sollte Windows 95 anhand der im zweiten Abschnitt beschriebenen Schritte für den vollautomatischen Verbindungsaufbau eingerichtet werden.

Hinzufügen eines Modems

Zum Hinzufügen eines Modems muß das entsprechende Modem am Computer angeschlossen und eingeschaltet sein. Wie das Modem an den PC und an das Telefonnetz angeschlossen werden muß sowie die Vorgangsweise für das Einschalten des Modems ist in der Installations- bzw. Bedienungsanleitung für das Modem sicherlich beschrieben.

Öffnen Sie das Anwendungsfenster Systemsteuerung, indem Sie die Start-Schaltfläche in der Task-Leiste betätigen, anschließend Einstellungen auswählen und schließlich auf Systemsteuerung klicken. Danach starten Sie die Anwendung Modems mit Doppelklick auf das Modems-Icon. Daraufhin wird in der Regel automatisch der Neues Modem installieren-Dialog gestartet. (ACHTUNG: Wenn bereits ein Modem installiert wurde, kann der Dialog durch Anklicken der Hinzufügen...-Schaltfläche aktiviert werden.) Spätestens jetzt müssen Sie das Anschließen und das Einschalten des Modems abgeschlossen haben. Der Dialog erfordert folgende Vorgangsweise:

  • Klicken Sie auf die Weiter >-Schaltfläche, um die automatische Modemerkennung zu starten.
  • Überprüfen Sie, ob der im darauffolgenden Dialogfenster angegebene Modemtyp korrekt ist. Sollte ein falscher Modemtyp ausgegeben werden, klicken Sie auf die Ändern...-Schaltfläche, wählen im folgenden Auswahlfenster den Modemtyp manuell und verlassen das Auswahlfenster durch Anklicken der OK-Schaltfläche. Wird der richtige Modemtyp angegeben, klicken Sie auf die Weiter >-Schaltfläche.
  • Im allgemeinen wird daraufhin ein weiteres Dialogfenster geöffnet, in dem Standortinformationen anzugeben sind. (ACHTUNG: Wenn bereits ein Modem installiert wurde, kann die Standortinformation in einem Dialogfenster, das mittels Klick auf die Wahlparameter-Schaltfläche zu öffnen ist, überprüft werden.) Wählen Sie aus der Liste den Staat, in dem Sie sich befinden, also z.B. Österreich (43). Tragen Sie anschließend die Kennzahl des aktuellen Ortsbereichs - z.B. 0222 für Wien - in das entsprechende Feld ein. Wenn das Modem an einer Nebenstellenanlage angeschlossen ist, tragen Sie die Kennzahl - meist 0 - ein, die für die Amtsleitung erforderlich ist. Sollten Sie noch einen analogen Telefonanschluß besitzen müssen Sie sich für das Impulswahlverfahren entscheiden, also die Option IWV (Impuls) selektieren. Wenn Sie über einen digitalen Telefonanschluß verfügen, ist das Mehrfrequenzwahlverfahren - also die Option MFV (Ton) - die richtige Wahl. Klicken Sie auf die Weiter >-Schaltfläche, um die Eingaben abzuschließen.
Dialogfenster Standortinformationen
  • Im nächsten Dialogfenster klicken Sie nochmals auf die Weiter >-Schaltfläche.

Beenden Sie die Anwendung Modems durch Anklicken der OK-Schaltfläche.

Hinzufügen des DFÜ-Netzwerks

Bevor Netzwerkdienste über eine Wählleitung in Anspruch genommen werden können, ist es notwendig, das DFÜ-Netzwerk hinzuzufügen (DFÜ = Datenfernübertragung).

Öffnen Sie das Anwendungsfenster Systemsteuerung. Aktivieren Sie die Anwendung Software durch Doppelklick auf das Software-Icon. Daraufhin wird das Dialogfenster Eigenschaften von Software geöffnet, in welchem wie folgt zu agieren ist:

  • Wählen Sie das Register Windows-Setup.
  • Markieren Sie die Komponente Verbindungen und klicken Sie auf die Details...-Schaltfläche.
  • Aktivieren Sie im folgenden Dialogfenster das Kontrollkästchen der Komponente DFÜ-Netzwerk. Alle anderen angebotenen Komponenten werden für den PPP-Wählleitungszugang nicht benötigt. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen durch Anklicken der OK-Schaltfläche.

Schließen Sie die Anwendung Software durch einen Klick auf die OK-Schaltfläche.

Hinzufügen des DFÜ-Adapters

In den folgenden Abschnitten wird das Hinzufügen und Konfigurieren der beiden für den PPP-Wählleitungszugang zum Datennetz der Universität Wien benötigten Netzwerkkomponenten - einerseits des DFÜ-Adapters und andererseits von TCP/IP - beschrieben. Windows 95 neigt dazu, bei der Installation Netzwerkkomponenten hinzuzufügen, die für den genannten Zweck nicht benötigt werden und die in der Regel entfernt werden können. Der DFÜ-Adapter (hin und wieder auch als DFÜ-Treiber bezeichnet) ist die Netzwerkkomponente, die Protokollen die Nutzung einer seriellen Schnittstelle anstelle einer Netzwerkkarte ermöglicht.

Öffnen Sie das Anwendungsfenster Systemsteuerung. Ein Doppelklick auf das Netzwerk-Icon startet die Netzwerk-Anwendung. Um nun eine Netzwerkkomponente hinzuzufügen, müssen Sie auf die Hinzufügen...-Schaltfläche klicken. Der anschließende Dialog erfordert die Durchführung folgender Schritte:

  • Markieren Sie die Komponente Netzwerkkarte und klicken Sie auf die Hinzufügen...-Schaltfläche.
  • Wählen Sie den Hersteller Microsoft und anschließend aus der Netzwerkkarten-Auswahl DFÜ-Adapter. Bestätigen Sie mittels Klick auf die OK-Schaltfläche.
  • In der Regel werden noch weitere Netzwerkkomponenten installiert. Abgesehen vom DFÜ-Adapter und von TCP/IP, dessen Installation im nächsten Abschnitt erklärt ist, sind für den PPP-Wählleitungszugang jedoch keine weiteren Netzwerkkomponenten erforderlich. Die nicht benötigten Komponenten können jeweils durch Markieren der entsprechenden Komponente und anschließendes Betätigen der Entfernen-Schaltfläche deinstalliert werden.

Schließen Sie die Netzwerk-Anwendung nicht - es muß noch eine weitere Netzwerkkomponente hinzugefügt werden.

TCP/IP hinzufügen

TCP/IP ist die Protokollkombination, auf welcher der meiste Datenverkehr im Internet basiert und die die Grundlage für den Einsatz von Netzwerkklienten zur Verfügung stellt.

Wenn Sie die Netzwerk-Anwendung nach dem Hinzufügen des DFÜ-Adapters geschlossen haben, müssen Sie diese wieder starten. Klicken Sie anschließend auf die Hinzufügen...-Schaltfläche, um die nächste Netzwerkkomponente zu installieren. Dabei ist wie folgt vorzugehen:

  • Markieren Sie in der Auswahl die Netzwerkkomponente Protokoll und klicken Sie auf die Hinzufügen...-Schaltfläche.
  • Selektieren Sie Microsoft als Hersteller und in der Auswahl Netzwerkprotokolle wählen Sie anschließend TCP/IP, bevor Sie durch Anklicken der OK-Schaltfläche bestätigen.

Nach diesen Schritten sollten beide benötigten Netzwerkkomponenten installiert sein. Nun müssen noch die Eigenschaften dieser Netzwerkkomponenten festgelegt werden. Da auch dies in der Netzwerk-Anwendung durchzuführen ist, sollte sie auch jetzt noch nicht geschlossen werden.

Eigenschaften des DFÜ-Adapters festlegen

Um sicherzustellen, daß der DFÜ-Adapter wie erforderlich mit dem TCP/IP-Protokoll zusammenarbeitet, muß eine Bindung aktiviert sein. In der Regel ist dies bereits standardmäßig der Fall, aber trotzdem sollten Sie die Einstellung kontrollieren.

In der Netzwerk-Anwendung (Anwendungsfenster Systemsteuerung) müssen Sie den DFÜ-Adapter markieren und auf die Eigenschaften-Schaltfläche klicken. Im darauffolgenden Dialog ist folgendermaßen vorzugehen:

  • Wählen Sie das Register Bindungen.
  • Stellen Sie sicher, daß das Kontrollkästchen des Protokolls TCP/IP aktiviert ist.
  • Wenn abgesehen von TCP/IP noch weitere Protokolle im Auswahlfenster aufscheinen, sollten deren Kontrollkästchen deselektiert werden bzw. die entsprechenden Netzwerkkomponenten überhaupt deinstalliert werden (siehe Abschnitt Hinzufügen des DFÜ-Adapters ).
  • Bestätigen Sie die Einstellungen durch Anklicken der OK-Schaltfläche.

Jetzt kann die Netzwerk-Anwendung durch Anklicken der OK-Schaltfläche geschlossen werden (die Konfiguration von TCP/IP wird auf später verschoben). In der Regel werden Sie anschließend aufgefordert, einen Neustart des Computers durchzuführen. Um die durchgeführten Einstellungen zu aktivieren, sollten Sie auf jeden Fall mit einem Klick auf die Ja-Schaltfläche antworten.

Erstellen einer neuen DFÜ-Netzwerk-Verbindung

Jetzt müssen Sie ein Icon für eine neue DFÜ-Netzwerk-Verbindung erstellen. Dieses dient dazu, die Eigenschaften der neuen Verbindung festzulegen und den Verbindungsaufbau zu starten.

Öffnen Sie mittels Doppelklick auf das Arbeitsplatz-Icon (auf der Windows 95-Arbeitsoberfläche) das Arbeitsplatz-Anwendungsfenster und anschließend mittels Doppelklick auf das DFÜ-Netzwerk-Icon das Anwendungsfenster DFÜ-Netzwerk. Daraufhin wird in der Regel automatisch ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie die Weiter >-Schaltfläche betätigen müssen, um den Dialog Neue Verbindung erstellen zu starten. Wenn bereits eine DFÜ-Netzwerk-Verbindung erstellt wurde, können Sie eine weitere hinzufügen, indem Sie mit Doppelklick auf das Icon Neue Verbindung erstellen die entsprechende Anwendung starten. Der anschließende Dialog erfordert folgende Schritte:

  • Geben Sie im entsprechenden Eingabefeld einen Namen für die Verbindung an; tippen Sie also z.B. Universität Wien PPP (4078770). Wählen Sie aus der Liste der bereits hinzugefügten Modems das gewünschte aus und klicken Sie anschließend auf die Weiter >-Schaltfläche.
  • Tragen Sie im Ortskennzahl-Eingabefeld die Ortskennzahl von Wien - also 0222 - ein. Im Feld Rufnummer tippen Sie die Kopfnummer der gewünschten Modemserie - also entweder 4078770 oder 40122 (beachten Sie bitte Seite 23!). Aus der Liste Landeskennzahl wählen Sie Österreich (43) und beschließen die Modifikationen mit einem Klick auf die Weiter >-Schaltfläche.

Nachdem Sie die Anwendung Neue Verbindung erstellen durch Anklicken der Weiter >-Schaltfläche geschlossen haben, wird im Anwendungsfenster DFÜ-Netzwerk für die neu erstellte DFÜ-Netzwerk-Verbindung ein Icon angelegt.

Anwendungsfenster DFÜ-Netzwerk

 

Eigenschaften der DFÜ-Netzwerk-Verbindung festlegen

Nun muß die gerade erstellte DFÜ-Netzwerk-Verbindung für die speziellen Gegebenheiten des PPP-Wählleitungszuganges an der Universität Wien konfiguriert werden, d.h. es müssen sämtliche Eigenschaften des Modems, die Optionen für den halbautomatischen Verbindungsaufbau sowie die Eigenschaften des DFÜ-Servers der Universität Wien eingestellt werden.

Klicken Sie im Anwendungsfenster DFÜ-Netzwerk mit der rechten Maustaste (bzw. mit der Maustaste, mit der das Kontext-Menü geöffnet werden kann) auf das Icon der gerade erstellten DFÜ-Netzwerk-Verbindung, also z.B. auf das Universität Wien PPP (4078770)-Icon. Im daraufhin erscheinenden Pop-Up-Menü klicken Sie auf Eigenschaften. Im darauffolgenden Dialog sind folgende Schritte durchzuführen:

  • Klicken Sie auf die Konfigurieren...-Schaltfläche.
  • Kontrollieren Sie, ob im Register Allgemein der richtige Anschluß voreingestellt ist, und korrigieren Sie gegebenenfalls die Einstellung. Wählen Sie als Maximale Geschwindigkeit die höchstmögliche vom Modem, von Windows 95 und von der seriellen Schnittstelle verkraftete Übertragungsgeschwindigkeit. Die Option Nur mit dieser Geschwindigkeit verbinden sollte in der Regel nicht selektiert werden.
  • Im allgemeinen sollte es nicht erforderlich sein, die Einstellungen im Register Einstellungen zu modifizieren - es sei denn, das Modem ist an einer Nebenstellenanlage angeschlossen, die kein Freizeichen generiert. In diesem Fall müssen Sie die Option Vor dem Wählen auf Freizeichen warten deselektieren.
  • Für den halbautomatischen Verbindungsaufbau ist es notwendig, daß Sie im Register Optionen die Option Terminalfenster nach dem Wählen einblenden markieren. Die Option Terminalfenster vor dem Wählen einblenden sollte deaktiviert belassen werden.
  • Schließen Sie die Eingaben durch Anklicken der OK-Schaltfläche ab.
  • Klicken Sie anschließend auf die Servertyp...-Schaltfläche.
  • Stellen Sie sicher, daß in der Auswahl Typ des DFÜ-Servers PPP: Windows 95, Windows NT 3.5, Internet ausgewählt ist. Deselektieren Sie - abgesehen von TCP/IP - alle Optionen und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche TCP/IP-Einstellungen....
  • Im folgenden Dialogfenster muß die Option Nameserveradressen festlegen aktiviert werden. Tragen Sie anschließend in das Feld Erster DNS 131.130.1.11 und in das Feld Zweiter DNS 131.130.1.12 ein. Alle anderen Standardeinstellungen sind beizubehalten (d.h. Option Vom Server zugewiesene IP-Adresse - ausgewählt, Option IP-Header-Komprimierung - ausgewählt, Option Standard-Gateway im Remote-Netzwerk verwenden - ausgewählt). Schließen Sie das Dialogfenster durch Klick auf die OK-Schaltfläche.
Dialogfenster TCP/IP-Einstellungen
  • Beenden Sie die Einstellung des Servertyps mittels Klick auf die OK-Schaltfläche.

Schließen Sie die Einstellung der Verbindungsparameter ab, indem Sie die OK-Schaltfläche anklicken.

Halbautomatischen Verbindungsaufbau durchführen

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, die bisher durchgeführte Installations- und Konfigurationsarbeit zu überprüfen. Dazu ist ein halbautomatischer Verbindungsaufbau am besten geeignet. Als Nebeneffekt können Sie sich gleich ein Bild von den Aufgaben machen, die ein Skript für den vollautomatischen Verbindungsaufbau zu erledigen hat. Die dabei gewonnenen Erfahrungen können dann dazu herangezogen werden, ein solches Skript zu erstellen.

Aktivieren Sie die DFÜ-Netzwerk-Verbindung, deren Eigenschaften Sie gerade eingestellt haben, mittels Doppelklick auf das entsprechende Icon, also z.B. auf das Universität Wien PPP (4078770)-Icon. Für den Verbindungsaufbau ist in den Dialogfenstern die folgende Vorgangsweise notwendig:

  • Überprüfen Sie die Rufnummer. Korrigieren Sie diese gegebenenfalls. Benutzername und Kennwort werden erst beim vollautomatischen Verbindungsaufbau benötigt, die entsprechenden Felder müssen also nicht ausgefüllt werden.
  • Wenn die Installation und Konfiguration aller benötigten Komponenten ordnungsgemäß durchgeführt wurde, sollte das Modem nach dem Anklicken der Verbinden-Schaltfläche zu wählen beginnen. Der gesamte Verbindungsaufbau wird in einem eigenen Statusfenster mitprotokolliert (siehe Abbildungen unten). Nachdem sich die Modems ihre Verbindungsparameter ausgehandelt haben, erscheint ein Terminalfenster, in dem der erste Begrüßungsbildschirm des entsprechenden Terminalservers dargestellt wird.
Statusfenster während des Verbindungsaufbaus
  • Führen Sie sich die angebotene Information zu Gemüte. Tippen Sie anschließend bei der Username-Eingabeaufforderung Ihre User-ID und bei der Password-Eingabeaufforderung das entsprechende Paßwort ein. Wenn Ihre Angaben gültig waren, wird der zweite Begrüßungsbildschirm präsentiert. Auch dieser enthält lesenswerte Informationen.
  • Nun müssen Sie am Terminalserver den PPP-Modus aktivieren, indem Sie nach der Eingabeaufforderung ppp eingeben. Daraufhin wird Ihrem PC vom Terminalserver eine IP-Adresse zugeteilt.
  • Lassen Sie sich von dem anschließend ausgegebenen Zeichensalat nicht verwirren und klicken Sie gleich auf die Weiter (F7)-Schaltfläche, um auch am PC den PPP-Modus zu aktivieren und PPP u.a. dazu zu veranlassen, die IP-Adresse automatisch in die Konfiguration zu übernehmen.

Wenn der Verbindungsaufbau erfolgreich war, erscheint in der Titelleiste des Statusfensters die Meldung Verbunden mit... und die bisherige Dauer der Verbindung. Ab diesem Zeitpunkt können Sie mit den entsprechenden Netzwerkklienten (siehe Abschnitt Netzwerkklienten für Windows 95) alle Dienste des Internet nützen.

Statusfenster nach dem Verbindungsaufbau

Beenden der Verbindung

Die PPP-Wählleitungsverbindung kann jederzeit durch Anklicken der Trennen-Schaltfläche im Statusfenster beendet werden.

Erweiterungen für den vollautomatischen Verbindungsaufbau

Damit man nicht bei jedem Verbindungsaufbau manuell eingreifen muß, bietet Windows 95 die Möglichkeit, die beschriebenen Schritte mit Hilfe eines Login-Skripts zu automatisieren.

Hinzufügen von Dscript

Zur Skript-Verwaltung gibt es ein Hilfsmittel namens Dscript, das jedoch nicht standardmäßig installiert wird. Im folgenden wird nur die Installation von CD beschrieben; Dscript ist dort im Verzeichnis \ADMIN\APPTOOLS \DSCRIPT zu finden. Im Abschnitt Hinweise zu Dscript können Sie nachlesen, woher Sie Dscript beziehen können, falls es Ihnen nicht möglich ist, von einer CD zu installieren.

Um Dscript von CD hinzuzufügen, öffnen Sie das Anwendungsfenster Systemsteuerung und starten Sie die Anwendung Software. Im darauffolgenden Dialogfenster sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

  • Wählen Sie das Register Windows-Setup und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Diskette....
  • Geben Sie im Feld Herstellerdatei kopieren von das Laufwerk und das Verzeichnis an, in dem Dscript zu finden ist (also z.B. D:\ADMIN\APPTOOLS\DSCRIPT) und bestätigen Sie mit einem Klick auf die OK-Schaltfläche.
  • Aktivieren Sie im darauffolgenden Dialogfenster das Kontrollkästchen der Komponente SLIP-/Skriptunterstützung für DFÜ-Netzwerk und klicken Sie auf die Installieren-Schaltfläche.

Nachdem alle notwendigen Dateien auf der Festplatte des Computers im Verzeichnis \Programme\Zubehör abgelegt wurden, können Sie die Anwendung Software durch einen Klick auf die OK-Schaltfläche schließen.

Erstellen eines Login-Skripts

Jetzt müssen Sie ein für die Wählleitungszugänge zur Universität Wien passendes Skript erstellen.

Der effizienteste Weg, selbst ein Skript zu erstellen, besteht darin, ein bereits existierendes Skript zu modifizieren. Dazu ist folgende Vorgangsweise zielführend:

  • Öffnen Sie mittels Doppelklick das Arbeitsplatz-Anwendungsfenster auf der Windows 95-Arbeitsoberfläche, anschließend das Anwendungsfenster des Festplattenlaufwerks (also in der Regel C:), danach das Anwendungsfenster Programme und schließlich das Zubehör-Anwendungsfenster, in welchem die Skript-Dateien zu finden sind.
  • Laden Sie mittels Doppelklick auf das Icon eines Skripts (für den genannten Zweck ist das Pppmenu-Skript am geeignetsten) das entsprechende Skript in den Editor. Sie sollten eventuell zuvor noch eine Sicherungskopie der Datei anlegen.
  • Modifizieren Sie die Datei entsprechend der untenstehenden Abbildung, speichern Sie die Modifikationen und schließen Sie den Editor.

    ; Universität Wien PPP Dial-Up-Skript
    ; Terminalserver: Plato, Unet-TS1, Unet-TS2, ...
    ; Last change: MCMXCVII II XIX by MX

    proc main

    ; auf die Username-Eingabeaufforderung warten und den Benutzernamen ausgeben
    waitfor "sername:"
    transmit $USERID
    transmit "^M"

    ; auf die Password-Eingabeaufforderung warten und das Kennwort ausgeben
    waitfor "assword:"
    transmit $PASSWORD
    transmit "^M"

    ; auf die Terminal-Server-Eingabeaufforderung warten und das PPP-Kommando ausgeben
    waitfor ">"
    transmit "ppp^M"

    endproc

    Login-Skript für den Wählleitungszugang zum Datennetz der Universität Wien

  • Anschließend können Sie das Skript noch umbenennen, um ihm einen sprechenderen Namen zu geben (z.B. Universität Wien PPP Dial-Up-Skript).

Sie können jetzt am Bildschirm ein wenig aufräumen und die Anwendungsfenster wieder schließen.

Login-Skript der DFÜ-Netzwerk-Verbindung zuordnen

Nachdem Sie ein Login-Skript erstellt haben, müssen Sie es einer bestehenden DFÜ-Netzwerk-Verbindung zuordnen.

Dazu müssen Sie die Anwendung DFÜ-Skript-Verwaltung durch Anklicken der Start-Schaltfläche in der Task-Leiste und anschließender Auswahl von Programme, Zubehör sowie Anklicken von DFÜ-Skript-Verwaltung aufrufen. Das entsprechende Dialogfenster ist folgendermaßen zu bedienen:

  • Markieren Sie in der Auswahl Verbindungen die DFÜ-Netzwerk-Verbindung, der Sie ein Skript zuordnen möchten, also z.B. Universität Wien PPP (4078770).
  • Klicken Sie auf die Durchsuchen-Schaltfläche, wählen Sie im darauffolgenden Dialogfenster die gewünschte Skript-Datei - also z.B. Universität Wien PPP Dial-Up-Skript - aus und betätigen Sie die Öffnen-Schaltfläche.
  • Im allgemeinen ist es nicht notwendig, die Option Einzelschrittmodus zu aktivieren. Sollten jedoch bei der Durchführung des vollautomatischen Verbindungsaufbaus Probleme auftreten, kann die Option nachträglich markiert werden, um mögliche Fehler im Login-Skript aufzuspüren. Die Option Terminalfenster minimiert starten sollte markiert bleiben - es sei denn, Sie wollen bei jedem Verbindungsaufbau dem Skript bei der Arbeit zusehen.
  • Klicken Sie auf die Übernehmen-Schaltfläche, um die Zuordnung herzustellen.

Beenden Sie die Anwendung DFÜ-Skript-Verwaltung durch Anklicken der Schließen-Schaltfläche.

Eigenschaften der DFÜ-Netzwerk-Verbindung ändern

An der DFÜ-Netzwerk-Verbindung, die jetzt für den halbautomatischen Verbindungsaufbau konfiguriert ist, muß für den vollautomatischen Verbindungsaufbau noch eine kleine Änderung durchgeführt werden.

Klicken Sie im Anwendungsfenster DFÜ-Netzwerk mit der rechten Maustaste auf das Icon der zu modifizierenden DFÜ-Netzwerk-Verbindung, also z.B. auf das Universität Wien PPP (4078770)-Icon. Im daraufhin erscheinenden Pop-Up-Menü klicken Sie auf Eigenschaften. Anschließend sind folgende Schritte erforderlich:

  • Klicken Sie auf die Konfigurieren...-Schaltfläche.
  • Wählen Sie das Register Optionen und deselektieren Sie die Option Terminalfenster nach dem Wählen einblenden, da ansonsten das Skript nicht korrekt ausgeführt wird.
  • Bestätigen Sie mittels Klick auf die OK-Schaltfläche.

Schließen Sie den Dialog, indem Sie die OK-Schaltfläche anklicken.

Vollautomatischen Verbindungsaufbau durchführen

Die richtige Konfiguration vorausgesetzt, steht dem vollautomatischen Verbindungsaufbau jetzt nichts mehr im Wege!

Aktivieren Sie die gewünschte DFÜ-Netzwerk-Verbindung mittels Doppelklick auf das entsprechende Icon, also z.B. auf das Universität Wien PPP (4078770)-Icon. Der Verbindungsaufbau ist dann wie folgt durchzuführen:

  • Geben Sie im Benutzername-Feld Ihre User-ID und im Kennwort-Feld das entsprechende Paßwort ein. Klicken Sie anschließend auf die Verbinden-Schaltfläche.
Angaben für den vollautomatischen Verbindungsaufbau, Beispiel

Ebenso wie beim halbautomatischen Verbindungsaufbau erscheint auch jetzt ein Statusfenster, anhand dessen man die Abwicklung des Verbindungsaufbaus verfolgen und feststellen kann, ab wann die Netzwerkklienten sinnvoll verwendet werden können.

Beenden der Verbindung

Analog zum halbautomatischen Verbindungsaufbau kann die PPP-Wählleitungsverbindung jederzeit durch Anklicken der Trennen-Schaltfläche im Statusfenster abgebaut werden.

Automatische Wahlwiederholung

Sollten die Leitungen der Modemserien des EDV-Zentrums ausnahmsweise alle besetzt sein, wird der Verbindungsaufbau abgebrochen und Sie werden aufgefordert, es später noch einmal zu versuchen. Wenn Sie nicht jedesmal wieder die Verbinden-Schaltfläche betätigen wollen, können Sie die Möglichkeit der Wahlwiederholung nutzen. Diese Einstellung ist für ein Funktionieren der PPP-Wählleitungsverbindung nicht unbedingt erforderlich, kann aber den Verbindungsaufbau in bestimmten Fällen erleichtern.

Wahlwiederholung ermöglichen

Um die Wahlwiederholung zu aktivieren, müssen Sie das Anwendungsfenster DFÜ-Netzwerk öffnen, das Sie im Arbeitsplatz-Anwendungsfenster finden. Wählen Sie Verbindungen aus der Menüleiste und klicken Sie im daraufhin erscheinenden Pull-Down-Menü auf Einstellungen.... Gehen Sie im danach erscheinenden Dialogfenster entsprechend der folgenden Punkte vor:

  • Aktivieren Sie die Option Wahlwiederholung.
  • Legen Sie die Anzahl der Wahlwiederholungen und das Intervall fest, in dem die Wahlwiederholungen durchgeführt werden sollen.

Beenden Sie den Dialog, indem Sie auf die OK-Schaltfläche klicken. Beachten Sie, daß Wahlwiederholungen nur dann erfolgen, wenn der Verbindungsaufbau manuell initiiert wurde. Bei der Initiierung des Verbindungsaufbaus durch einen Netzwerkklienten werden keine Wahlwiederholungen durchgeführt.

Netzwerkklienten für Windows 95

Da Windows 95 ohnehin standardmäßig mit einem 32bit-Windows Socket (Datei wsock32.dll) ausgestattet ist, erübrigt sich der Einsatz anderer Windows Sockets wie des PC/TCP-Winsock, des Trumpet Winsock etc. Um die Vorteile des 32bit-Betriebssystems sowie des 32bit-Windows Sockets auch ausnützen zu können, wird die Verwendung von 32bit-Netzwerkklienten empfohlen. Jedoch ist der Einsatz der meisten 16bit-Netzwerkklienten auch weiterhin problemlos möglich und - sofern keine entsprechenden 32bit-Anwendungen zur Verfügung stehen - auch naheliegend.

Im Lieferumfang von Windows 95 sind zwar einige Netzwerkklienten (FTP, Telnet, Ping) enthalten, es zeigte sich jedoch, daß viele Freeware-, Public-Domain- und Shareware-Produkte vorzuziehen sind. Eine Liste der Freeware-Netzwerkklienten, die sich in den Tests des EDV-Zentrums gut bewährt haben und die am FTP-Server der Uni Wien unter den angegebenen URLs abgelegt sind, finden Sie in der folgenden Tabelle:

 

Verwendung

Programm

eMail

WinPMail 2.10 (16bit)

FTP

WS_FTP32 95.08.26 (32bit)

NetworkNews

Free Agent 1.0 (16bit)

Ping etc.

WSPing32 (32bit)

Telnet

SimpTerm 0.9.4 (32bit)

TN3270

QWS 3270 FREE (16bit)

WWW

Netscape Navigator 1.22 (32bit)

Fast stündlich kommen neue 32bit-Netzwerkklienten und weitere 32bit-Anwendungsprogramme für Windows 95 auf den Markt. Wer auf dem laufenden bleiben will, kann unter dem URL www.windows95.com/ allgemeine Informationen, Installationshinweise und Software (u.a. auch 32bit-Netzwerkklienten) zu Windows 95 finden. Sowohl 16bit- als auch 32bit-Netzwerkklienten in reichlicher Auswahl findet man unter <http://cwsapps.texas.net/> sowie unter http://www.tucows.com/.

Die auf diesen WWW-Servern beschriebenen Produkte sind im allgemeinen auch am FTP-Server der Uni Wien verfügbar, wobei Sie die 32bit-Netzwerkklienten unter dem URL ftp://ftp.univie.ac.at/systems/win95/cica/netutil und die 16bit-Anwendungen unter ftp://ftp.univie.ac.at/systems/win3/cica/winsock suchen müssen.

Um an die beschriebenen Produkte zu kommen, können Sie sich ja anfänglich des FTP-Klienten bedienen, der mit Windows 95 ausgeliefert wird.

Access denied

Dieser Artikel wurde mit der gebotenen Sorgfalt erarbeitet. Weder der Autor noch das EDV-Zentrum der Universität Wien übernehmen die Haftung für Fehler, Auslassungen, eventuell auftretende Schäden, erhöhte Telefonrechnungen etc. Darüber hinaus kann - abgesehen von dieser Anleitung - vom EDV-Zentrum keine weitere Unterstützung bei Problemen mit dem Windows 95-PPP-Wählleitungszugang angeboten werden. Wenden Sie sich bei eventuellen Schwierigkeiten bitte an die Windows-Hotline von Microsoft (Tel.: 0660-6510).

 

 

 

1) Unter einem Skript versteht man ein (meist kurzes) Programm, das in einer sogenannten Skript-Sprache geschrieben ist und im allgemeinen zur Lösung von Routineaufgaben herangezogen wird. Skript-Sprachen sind mit Programmiersprachen vergleichbar, haben aber in der Regel einen eher begrenzten, auf ein spezielles Aufgabengebiet zugeschnittenen Befehlssatz.