Neue IP-Adressen von Servicerechnern

(Ausgabe 95/1, Februar 1995)

 

Eifrigen Comment-Lesern ist sicherlich nicht entgangen, daß sich das Datennetz der Universität Wien in den vergangenen Monaten mit Riesenschritten entwickelt hat und immer mehr Institute über immer schnellere Leitungen erreichbar sind. Aus diesem Grund war es notwendig, auch die zentralen Komponenten des Datennetzes der Universität Wien um- bzw. auszubauen. Diese Komponenten - hauptsächlich Verbindungselemente (Router) zwischen den Teilnetzen der Universität Wien - befinden sich im Neuen Institutsgebäude. Erstmals wurde im Bereich des EDV-Zentrums auch ein Gerät installiert, das auf der neuen Ethernet-Switch-Technologie basiert. Diese Technologie erlaubt eine Erhöhung der relativen Bandbreite jenes Netzwerkbereiches im NIG, in dem alle "Fäden" zusammenlaufen.

Als Spätfolge dieser Umbauarbeiten und um in Zukunft ein verbessertes Lastmanagement betreiben zu können, wurden einige Servicerechner des EDV-Zentrums mit neuen IP-Adressen ausgestattet; weitere Änderungen werden folgen. Das kann zu Problemen führen, falls Sie in Ihren Konfigurationsdateien fixe Einträge mit IP-Adressen von Servern des EDV-Zentrums (FTP-Server, Mailbox-Rechner, etc.) haben. Gehen Sie daher bitte dazu über, den für Ihren Standort zuständigen dezentralen Nameserver (falls vorhanden) oder den zentralen Nameserver des EDV-Zentrums zu verwenden, und benutzen Sie zur Adressierung nur mehr die Hostnamen der gewünschten Servicerechner (z.B. FTP.UNIVIE.AC.AT). Dies gewährleistet - ungeachtet aller Adreßänderungen - eine einwandfreie Erreichbarkeit aller Server und ist somit in jedem Fall die bessere und sicherere Vorgangsweise. (Sollten Sie aufgrund einer zu langsamen Leitungsverbindung den Nameserver nicht verwenden können, finden Sie hier für die in Frage kommenden Server auch die derzeit gültigen IP-Adressen.)