4068971: Odyssee im Internet

von Robert Meixner (Ausgabe 95/1, Februar 1995)

 

Wir befinden uns im Jahre 1995 n. Chr. Die ganze Universität Wien ist ans Internet angeschlossen. Die ganze Universität Wien? Nein! Einige Institutsstandorte ... - doch das ist eine andere Geschichte.

Unerschrockene Universitätsangehörige experimentieren an ihren Institutsarbeitsplätzen mit Netzwerkservices, die kryptische (eher an Bezeichnungen von Krankheiten erinnernde) Namen wie Archie, Gopher, Hyper-G, WAIS oder WWW tragen, und erforschen mit diesen - getrieben von Hunger nach Neuem und Wissensdurst - die unendlichen Weiten des Internet. So mancher verfängt sich dabei im Netz und kehrt erst nach scheinbar endlosen Odysseen auf verschlungenen, dunklen Pfaden wieder.

Von zu Hause, unterwegs oder einigen noch nicht vernetzten Institutsstandorten war schon bisher ein (wenn auch sehr beschränkter) Zugriff auf das Internet möglich, und zwar - unter der Telefonnummer 4068971 - über den Wählleitungszugang zum Datennetz der Universität Wien und einen im Datennetz befindlichen Hostcomputer. Einerseits erlaubte jedoch diese Art des Zugriffs nicht, alle Dienste des Internet zu nützen, andererseits war die Zugangsmöglichkeit auch nicht sehr komfortabel. Um nun auch ohne flächendeckende, fixe Netzwerkverkabelung allen Universitätsangehörigen einen Zugriff auf das Internet zu ermöglichen, wurde der Wählleitungszugang zum Internet eingeführt.

Wie's bisher war ...

Früher mußte man mittels eines Terminalprogramms die Modemserie des EDV-Zentrums anwählen, wo sich der Terminalserver HOMER.UNIVIE.AC.AT meldete. Von dort konnte man dann mittels Telnet auf einen Hostcomputer im Datennetz der Universität Wien zugreifen, jedoch nicht auf Rechner außerhalb dieses Datennetzes. Wenn man auf einem solchen Hostcomputer eine Zugangsberechtigung besaß, konnte man ins System einsteigen, damit arbeiten, und auch die eventuell dort vorhandenen Netzwerkdienste nutzen, um auf das Internet zuzugreifen.

Aufgrund der rein alphanumerischen Charakteristika von Terminalprogrammen und Telnet konnten allerdings nur zeichenbasierte Anwendungen und Netzwerkdienste in Anspruch genommen werden. Graphische Möglichkeiten, die auf den meisten Arbeitsplatzrechnern zur Verfügung stehen und von Netzwerkklienten in Verbindung mit neueren Netzwerkdiensten auch genützt werden, konnten damit nicht ausgeschöpft werden.

... und was jetzt möglich ist

Da diese Vorgangsweise und die damit verbundenen Einschränkungen nicht mehr adäquat erschienen, wurden umfangreiche Umstellungen (u.a. am Terminalserver HOMER.UNIVIE.AC.AT) vorgenommen und der "Wählleitungszugang zum Datennetz der Universität Wien" zum "Wählleitungszugang zum Internet" erweitert. Seit 1. Dezember 1994 wird zusätzlich zur oben beschriebenen Vorgangsweise, mittels Terminalprogramm und Telnet zu arbeiten, noch der wesentlich komfortablere Zugang mittels SLIP (Serial Line Internet Protocol) ermöglicht. Die Einführung des Wählleitungszugangs zum Internet machte aber auch Zugangsbeschränkungen erforderlich: Der Wählleitungszugang zum Internet kann nur mit einer gültigen Benutzungsbewilligung für den Wählleitungszugang verwendet werden, zusätzlich existiert jedoch nach wie vor - wenn auch eingeschränkt - der anonyme Zugang zum Datennetz der Uni Wien. Konkret sieht's jetzt (ab 1. März 1995) wie folgt aus:

Wählleitungszugang zum Internet

Diese neu angebotene Art des Zugangs ermöglicht es den Universitätsangehörigen (Universitätsbediensteten und Studenten), die gesamten Ressourcen des Internet zu nützen, ist jedoch an den Besitz einer Benutzungsbewilligung gebunden. Dies ist notwendig, um eine kostenlose Nutzung der Netzwerkinfrastruktur des Internet durch universitätsfremde Personen zu verhindern.

Für Universitätsangehörige sollte es aber kein Problem darstellen, zu einer Benutzungsbewilligung zu kommen. Zwar ist auch dafür - wie für so vieles - ein wenig Mühe erforderlich, aber es lohnt sich. Sie benötigen nur das Formular Ansuchen um Rechnerbenutzung, etwas zum Schreiben und ein wenig Aufmerksamkeit, um das Formular auch richtig auszufüllen. (Da dies ja nicht immer so einfach ist, gibt's das Informationsblatt Hinweise zum Ansuchen um Rechnerbenutzung.) Sie müssen das Ansuchen nun noch vom Institut bestätigen lassen und an der richtigen Stelle deponieren. Dazu empfiehlt sich der neben unserem Sekretariat angebrachte Briefkasten; Sie können es aber auch per Post oder Fax schicken.

Universitätsbedienstete müssen nur eine Benutzungsberechtigung für den Mailbox-Rechner beantragen und erhalten - gewissermaßen als "Draufgabe" - gleichzeitig eine Benutzungsbewilligung für den Wählleitungszugang zum Internet. Username und Paßwort für den Wählleitungszugang entsprechen denjenigen am Mailbox-Rechner. (Benutzer, die den Mailbox-Rechner bereits verwenden, erhalten rückwirkend auch eine Benutzungsbewilligung für den Wählleitungszugang zum Internet und können sich daher eine nachträgliche Beantragung ersparen; dies gilt jedoch nicht für Benutzer der VM-Rechenanlage.) Studenten beantragen am Ansuchen um Rechnerbenutzung direkt den "Wählleitungszugang zum Internet". Die Usernamen werden aus dem Buchstaben a, gefolgt von der Matrikelnummer, gebildet.

Anonymer Wählleitungszugang

Die Möglichkeit, anonym - also ohne über eine Benutzungsbewilligung zu verfügen - ins Datennetz der Universität Wien einzusteigen, existiert auch weiterhin. Im Rahmen der Umstellung war es jedoch erforderlich, den bisher unbegrenzten Zugang zum Datennetz der Universität Wien auf einige ausgesuchte Servicerechner des EDV-Zentrums einzuschränken. Derzeit können folgende Rechnersysteme anonym erreicht werden:

  • FTP-Server (Hostname: FTP.UNIVIE.AC.AT)
  • SWD-Server (Hostname: SWD.UNIVIE.AC.AT)
  • WWW-Server (Hostname: WWW.UNIVIE.AC.AT)
  • News-Server (Hostname: NEWS.UNIVIE.AC.AT)
  • Gopher-Server (Hostname: GOPHER.UNIVIE.AC.AT)
  • VM-Rechenanlage (Hostname: VM.UNIVIE.AC.AT)
  • Mailbox-Rechner (Hostname: MAILBOX.UNIVIE.AC.AT)
  • Workstation-Cluster (Hostname: RS6000.UNIVIE.AC.AT)
  • VMS-Cluster der Rechenanlage Physik (Hostname: VMS.PAP.UNIVIE.AC.AT)
  • Unix-Rechner der Rechenanlage Physik (Hostnamen: ARIEL.PAP.UNIVIE.AC.AT, MERLIN.PAP.UNIVIE.AC.AT)

Wenn Sie also nur auf eines dieser Computersysteme zugreifen wollen - z.B. an der VM-Rechenanlage arbeiten, NetworkNews lesen, Software vom FTP-Server oder vom SWD-Server abholen -, reicht der anonyme Zugang zum Datennetz völlig aus. Der Username am Terminalserver HOMER.UNIVIE.AC.AT lautet uni, ein Paßwort ist nicht notwendig. Beachten Sie aber bitte, daß der Einstieg in die meisten der genannten Systeme eine Benutzungsbewilligung für den jeweiligen Rechner erfordert.

Welche Zugriffsarten sind möglich?

Prinzipiell kann die Netzwerkanbindung über Wählleitung auf zwei Arten erfolgen, die sich vor allem hinsichtlich des Umfangs unterscheiden, in welchem sie die Möglichkeiten des Netzwerks auszunutzen imstande sind. Welche der beiden im folgenden angeführten Zugriffsarten Sie verwenden, bleibt Ihnen überlassen:

SLIP

SLIP stellt gegenüber dem einfachen Zugang mittels Terminalprogramm eine wesentlich elegantere Möglichkeit dar, den Wählleitungszugang sowohl zum Datennetz der Universität Wien als auch zum Internet zu nutzen. Der wohl wichtigste Vorteil von SLIP ist, daß - obwohl nur eine temporäre Netzwerkanbindung über eine Wählleitung besteht - alle Internet-Dienste in gleicher Weise benutzt werden können wie über einen direkten Anschluß an das Datennetz (z.B. Ethernet, TokenRing), nur daß bei längeren Odysseen auch entsprechende Telefonrechnungen anfallen können.

Das bedeutet: SLIP macht Sie zum Gebieter über die Netzwerkdienste. Sie können selbst aus einer breiten Palette von Freeware-, Public Domain-, Shareware- und kommerziell angebotenen Netzwerkklienten diejenigen auswählen, die Ihnen die gewünschten Netzwerkdienste am ansprechendsten näherbringen, Sie müssen die gewohnte Arbeitsumgebung Ihres Arbeitsplatzrechners nicht verlassen (kommen also nicht in die Verlegenheit, mit Hostcomputern mit Ihnen unbekannten Betriebssystemen kommunizieren zu müssen), Sie können mit den entsprechenden Netzwerkklienten die eventuell vorhandenen graphischen Fähigkeiten Ihres Arbeitsplatzrechners ausnützen und kommen in den Genuß einer Reihe weiterer Vorteile. (Wenn Sie mehr über SLIP erfahren wollen, klicken Sie hier.)

Jedoch bleibt es Ihnen auch als Gebieter über Netzwerkdienste nicht erspart, die notwendige Software selbst zu suchen, zu installieren und zu konfigurieren. Benutzer, deren Forscherdrang nicht ausreicht oder die einfach nicht über die notwendige Zeit verfügen, um selbst verschiedene Programme auszuprobieren, können sich an die vom EDV-Zentrum empfohlenen Netzwerkklienten halten, deren Installation und Konfiguration in eigenen Informationsblättern beschrieben ist.

Terminalprogramm und Telnet

Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, via Terminalemulation und Telnet den anonymen Wählleitungszugang und jetzt auch den Wählleitungszugang zum Internet zu benützen. Einerseits kann über ein neu angebotenes Menü unmittelbar der Telnet-Zugang zu bestimmten Servicerechnern des EDV-Zentrums ausgewählt werden, andererseits ist auch eine direkte Verwendung des Telnet-Kommandos möglich, um auch auf andere Computer im Netzwerk zugreifen zu können.

Wenn Ihnen diese Zugriffsart sympathischer ist, können Sie sich im Artikel Ruf an, ich pfeif' Dir was! darüber informieren - jedoch sollten Sie dabei beachten, daß sich die darin beschriebene Vorgangsweise für den Verbindungsaufbau geändert hat.

Verbindungsaufbau und -abbau

Aufgrund der erwähnten Umstellungen am Terminalserver erfordert der Verbindungsaufbau im Vergleich zu früher eine andere Vorgangsweise. Unabhängig davon, ob nun mit SLIP oder Telnet gearbeitet wird, erfolgt der Verbindungsaufbau grundsätzlich in ähnlicher Weise (im Detail hängt die Vorgangsweise natürlich stark von den Eigenheiten des jeweils eingesetzten Programms ab):

1. Wählen Sie unter der Telefonnummer 4068971 die Modemserie des EDV-Zentrums an.

Warten Sie solange, bis Ihnen der Terminalserver seinen Begrüßungsbildschirm präsentiert, und lesen Sie diesen aufmerksam durch. (Achtung: Sollte nach der Anwahl wider Erwarten nicht der Begrüßungsbildschirm, sondern gleich die Username:-Eingabeaufforderung erscheinen, sind alle öffentlich verfügbaren Modems besetzt und Sie sind auf einem Modem gelandet, das unseren Mitarbeitern zu Servicezwecken vorbehalten ist und keine anderen Benutzer zuläßt. In diesem Fall müssen Sie erneut wählen, bis Sie den Begrüßungsbildschirm vor sich sehen.) Leider beendet der Terminalserver die Verbindung, wenn Sie Ihren Usernamen nach 30 Sekunden noch immer nicht eingegeben haben. Daher geben wir Ihnen hier die Möglichkeit, die einleitenden Worte in Ruhe zu studieren:

                              homer.univie.ac.at
Dialup Terminal-Server
Vienna University Computer Center
Vienna, Austria

Access is possible in two ways:
1) With your personal account: You will get access to the whole Internet.
Enter your username at the prompt below and hit the <Return>-key,
then enter your password also followed by the <Return>-key.
2) "Anonymous" access: You can reach selected hosts in the IP-network of
the Vienna University only. Type "uni" as username at the prompt below
and hit the <Return>-key. As no password is needed now, simply
strike the <Return>-key.

Further instructions (e.g. how to obtain an account) will be presented in
German language, after you've logged in. If you don't have an account yet,
try the "anonymous" way (see above).

In case of problems phone (+43 1) 406 58 22 -222 or -215
or send e-mail to "net-admin@cc.univie.ac.at"
or send a fax to (+43 1) 406 58 22 -170.

User Access Verification

Username: uni
Password:

2. Sie müssen sich nun entscheiden, ob Sie den "Wählleitungszugang zum Internet" oder den "Anonymen Wählleitungszugang" verwenden wollen:

a) Wählleitungszugang zum Internet: Verfügen Sie über eine Benutzungsbewilligung, so geben Sie nach der Username:-Eingabeaufforderung Ihren Usernamen und nach der Password:-Eingabeaufforderung Ihr Paßwort ein.

b) Anonymer Wählleitungszugang: Sie müssen nur bei der Username:-Eingabeaufforderung uni eintippen und durch Drücken der <Enter>-Taste die Password:-Eingabeaufforderung übergehen (d.h. es ist kein Paßwort erforderlich).

Anschließend wird Ihnen der zweite Begrüßungsbildschirm präsentiert. Auch dieser sollte aufmerksam studiert werden:

Willkommen im Datennetz der Universitaet Wien!

Ihnen stehen folgende Moeglichkeiten zur Verfuegung:

1) Zugriff ueber Menue: Durch Eingabe von "menu uni" nach der Eingabeauf-
forderung erhalten Sie ein Menue, mit dem es moeglich ist, ausgewaehlte
Rechner im Datennetz des EDV-Zentrums der Universitaet Wien zu erreichen.

2) Telnet: Um andere Rechner via Telnet zu erreichen, geben Sie nach der
Eingabeaufforderung "telnet <Hostname>" oder "telnet <IP-Adresse>" ein.

3) Slip: Geben Sie nach der Eingabeaufforderung "slip" ein, um in den SLIP-
Modus zu kommen (SLIP=Serial Line IP). Parameter: Gateway=131.130.99.25;
Netmask=255.255.255.0; Name-Server=131.130.1.11; Time-Server=131.130.1.12

Wollen Sie die Sitzung beenden, geben Sie an der Eingabeaufforderung "exit",
"logout" oder "quit" ein. Wenn Sie bereits den SLIP-Modus aktiviert haben,
so unterbrechen Sie einfach die Leitungsverbindung.

PS: Genauere Informationen ueber Zugangsberechtigungen entnehmen Sie bitte
dem Merkblatt "Hinweise zum Ansuchen um Rechnerbenutzung", welches am
EDV-Zentrum erhaeltlich ist.

3. Hier müssen Sie die Entscheidung treffen, welche der drei angebotenen Zugangsarten Sie nützen wollen:

a) Zugriff über Menü: Haben Sie sich für den Zugriff über das Menü entschieden, müssen Sie es durch Eingabe von menu uni nach der Eingabeaufforderung aufrufen. Um einen der anschließend aufgelisteten Rechner mittels Telnet zu kontaktieren, brauchen Sie nur die dem Hostnamen vorangestellte Ziffer einzutippen. Sie können das Menü aber auch durch Eingabe der Ziffer 9 wieder verlassen und auf Telnet zurückgreifen.

b) Telnet: Wenn Sie lieber gleich mit Telnet arbeiten wollen, können Sie die jeweiligen Hostcomputer entweder durch Eingabe von telnet hostname oder von telnet ip-adresse erreichen.

c) SLIP: Aktivieren Sie den SLIP-Modus, indem Sie nach der Eingabeaufforderung einfach slip eintippen. Der Terminalserver weist Ihnen die benötigte IP-Adresse mit den Worten "Your IP address is 131.130.99.xxx" zu. xxx kann dabei verschiedene Werte annehmen.

Irgendwann werden Sie sicher die Verbindung wieder beenden wollen. Als Alternative zur barbarischen Methode des Verbindungsabbaus (Ausschalten des Modems oder des Computers) wird im folgenden die ordnungsgemäße Vorgangsweise (sowohl für Telnet- als auch für SLIP-Verbindungen) beschrieben. Aus den oben erwähnten Gründen kann auch hier keine differenzierte Darstellung erfolgen.

a) Wenn Sie eine Telnet-Verbindung beenden, indem Sie die Sitzung am Hostrechner durch das entsprechende Kommando abschließen, wird die Wählleitungsverbindung entweder automatisch abgebrochen oder muß durch Eingabe von exit, quit oder logout nach der Eingabeaufforderung Homer> abgebaut werden. (Sollten Sie über das Menü gearbeitet haben, müssen sie dieses zunächst durch Eingabe der Ziffer 9 verlassen, bevor Sie die Verbindung beenden können.)

b) SLIP-Verbindungen werden in der Regel dadurch beendet, daß die Wählleitungsverbindung vom Modem unterbrochen wird. Dazu wird das Modem durch die Eingabe einer Steuersequenz, bestehend aus drei aufeinanderfolgenden Plus-Zeichen (+++), in den Kommandomodus versetzt und anschließend das Modemkommando, welches das Modem zum Auflegen veranlaßt, eingegeben. Da eine Vielzahl von neueren SLIP-Programmen schon in der Lage ist, die Verbindung automatisch zu beenden, entfällt meist die Notwendigkeit eines manuellen Verbindungsabbaus.

Über Wirkung und unerwünschte Nebenwirkungen ...

... informieren Sie diverse Gebrauchsinformationen, der EDV-Beauftragte Ihres Instituts oder die Fernmeldegebührenstelle der Post. Bei absoluter Unverträglichkeit sollte auf die weitere Durchführung von Versuchen verzichtet und Kontakt mit den "Doktoren" des EDV-Zentrums aufgenommen werden.