Arbeiten im Netzwerk unter MS-DOS
Tips für Einsteiger und Hilfesuchende

(Ausgabe 94/3, Dezember 1994)

 

Kasten: Die wichtigsten FTP-Befehle

Sie arbeiten an einem PC unter MS-DOS und fragen sich, wie Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus die Möglichkeiten des Datennetzes nutzen können? Zunächst müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Sie benötigen an Ihrem Arbeitsplatz einen Datennetz-Anschluß (Datensteckdose) - Ihr Institut muß also bereits vom EDV-Zentrum verkabelt worden sein.
  2. Ihr PC muß mit einer passenden Netzwerkkarte (z.B. Ethernet-Adapter) ausgerüstet sein.
  3. Auf Ihrem PC muß eine entsprechende Netzwerk-Software installiert sein.

Ethernet-Adapter können Sie am EDV-Zentrum zum Selbstkostenpreis erwerben - auch gemeinsam mit einem Installationsservice: Einer unserer Mitarbeiter baut die Netzwerkkarte in Ihren PC ein und installiert auch gleich die passende Netzwerk-Software. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Manfred Schmiedl (Tel.: 4065822-233, Fax: 4065822-170). Das EDV-Zentrum setzt dabei als Netzwerk-Software für PCs generell das Produkt PC/TCP der Firma FTP ein.

PC/TCP ist ein Programmpaket, das es unter anderem ermöglicht, Daten mit anderen Rechnern auszutauschen oder eine Verbindung zu einem anderen Rechner aufzubauen, um dann direkt ("interaktiv") an diesem fremden Rechner zu arbeiten. PC/TCP kann als Standardsoftware über das EDV-Zentrum bezogen werden (die Distribution erfolgt über den SWD-Server). Es ist sowohl eine DOS- als auch eine Windows-Version erhältlich; dieser Beitrag beschäftigt sich jedoch ausschließlich mit PC/TCP für DOS. Eine Einführung in die Windows-Variante ist für den nächsten Comment geplant.

Für alle "Netzwerk-Neulinge" stellen wir nun zunächst die grundlegenden Funktionen dieses Programmpakets vor. Der zweite Teil des Beitrags (den wir allen Betroffenen besonders ans Herz legen möchten!) erläutert, welche Informationen das EDV-Zentrum im Störungsfall benötigt, um effizient Hilfestellung leisten zu können.

Erste Schritte im Netzwerk

Bei der Installation von PC/TCP wird ein eigenes Verzeichnis \PCTCP angelegt, das auch in den Standard-Suchpfad Ihres PC's eingetragen wird. Sie können daher aus jedem beliebigen Verzeichnis heraus mit DOS-Befehlen eines der in PC/TCP enthaltenen Programme aufrufen. Die wichtigsten dieser Befehle sind:

tn
erlaubt das interaktive Arbeiten auf einem fremden Rechner

ftp
ermöglicht die Dateiübertragung zwischen zwei Rechnern

ftpsrv
aktiviert den lokalen FTP-Server

inet
zeigt die Netzwerk-Konfiguration Ihres PC's sowie einige Statistiken

ping
überprüft die Erreichbarkeit eines Rechners

Wenn Sie im Anschluß an einen dieser Befehle -? (z.B. tn -?) eingeben, werden die erforderlichen zusätzlichen Angaben ("Parameter") zu diesem Befehl angezeigt.

Damit die obigen Befehle ausgeführt werden können, müssen die entsprechenden Netzwerk-Treiber geladen sein. Ist das nicht der Fall, erscheint nach Eingabe eines dieser Befehle die Meldung:
PC/TCP resident module is not loaded; aborting program...

Das Laden der Treiber erfolgt mit dem Befehl tcp (oder, falls das nicht funktioniert, mit dem Befehl inter). Wiederholen Sie anschließend den gewünschten Befehl.

tn

Das Programm tn ("Telnet") baut eine Verbindung zu einem anderen Rechner im Netzwerk auf. Im Anschluß an den Befehl tn muß der Hostname des gewünschten Rechners angegeben werden. So können Sie z.B. durch Eingabe von

tn mailbox.univie.ac.at bzw.
tn vm.univie.ac.at

eine Verbindung zum Mailbox-Rechner bzw. zur IBM-Großrechenanlage des EDV-Zentrums aufbauen. Sie sind sodann mit dem gewünschten Rechner verbunden und können, falls Sie über eine Benutzungsberechtigung verfügen, direkt ("interaktiv") an diesem Rechner arbeiten. Um wieder auf Ihren PC zurückzukehren, müssen Sie die Sitzung auf dem angewählten Rechner mit dem entsprechenden Kommando beenden (z.B. logoff auf der IBM-Großrechenanlage). Die Telnet-Verbindung wird dadurch automatisch abgebrochen.

Sollten Sie während einer bestehenden Telnet-Verbindung nicht mehr weiterwissen, können Sie mit der Tastenkombination <ALT-F10> und anschließender Eingabe von ? einen Hilfstext abrufen.

ftp

Mit dem Programm ftp ("File Transfer Protocol" - nicht zu verwechseln mit der Firma gleichen Namens) können Sie Dateien zwischen zwei Rechnern übertragen. Analog zum tn-Kommando muß auch hier im Anschluß an den Befehl ftp die Internet-Adresse (Hostname oder IP-Adresse) des Rechners eingegeben werden, mit dem man Daten austauschen will. Möchten Sie beispielsweise Dateien vom FTP-Server oder vom SWD-Server der Universität Wien kopieren, so müssen Sie zuerst mit dem Befehl

ftp ftp.univie.ac.at bzw.
ftp swd.univie.ac.at

eine Verbindung aufbauen. Anschließend können die gewünschten Dateien mit Hilfe einiger weiterer Kommandos (siehe Kasten) übertragen werden. Bitte beachten Sie, daß die meisten FTP-Server Unix-Systeme sind und Groß-/Kleinschreibung daher signifikant ist!

Wenn Sie während einer bestehenden FTP-Verbindung ein ? eintippen, erhalten Sie eine Übersicht über die möglichen Befehle. Genauere Informationen zu einzelnen Befehlen können Sie abrufen, indem Sie ? und das gewünschte Kommando eingeben (z.B. ? get). Um die FTP-Verbindung zu beenden, tippen Sie nach Belieben exit, quit oder bye ein.

ftpsrv

Dieser Befehl aktiviert Ihren lokalen FTP-Server. Das bedeutet, daß andere Benutzer über das Netzwerk mit FTP auf Ihren PC zugreifen und Daten von oder zu Ihrem Rechner übertragen können. Damit andere Benutzer eine Verbindung zu Ihrem PC aufbauen können, müssen diese die IP-Adresse Ihres Gerätes kennen (siehe inet). Mit dem Befehl q können Sie den lokalen FTP-Server wieder deaktivieren.

inet

Damit können Sie Informationen über die Netzwerk-Konfiguration Ihres Rechners sowie einige Statistiken abrufen. Wenn sie den Befehl inet eingeben, erscheint zunächst eine Liste der möglichen Parameter zu diesem Befehl. Mit Hilfe eines dieser Parameter können Sie die gewünschte Information näher spezifizieren - der Befehl inet stat verrät Ihnen beispielsweise (am Beginn einer längeren Meldung) die IP-Adresse Ihres PC's:

Interface............address...........subnet mask
ifcust0..........131.130.79.222......255.255.255.0

ping

Der Befehl ping internet-adresse (beispielsweise ping ftp.univie.ac.at) zeigt, ob der gewünschte Rechner erreichbar ist oder nicht. Im Idealfall erscheint eine Meldung, deren erste Zeile z.B. so aussieht: host responding, time = 25 ms

Das bedeutet, daß der gewünschte Rechner innerhalb von 25 Millisekunden auf die Anfrage des ping-Programms "geantwortet" hat und somit erreichbar ist. Wenn der Rechner jedoch nicht erreichbar (weil z.B. nicht eingeschaltet) ist oder wenn Sie die Adresse des gewünschten Rechners nicht korrekt angegeben haben, lautet die erste Zeile der Meldung:
ping failed: Host unreachable: ARP failed
bzw. (bei falscher Adresse):
can't resolve hostname: Bad response from server

Im Störungsfall können Sie mit dem Befehl ping herausfinden, ob die Ursache bei Ihrem Rechner, beim fremden Rechner oder bei der Netzwerkverbindung dazwischen zu suchen ist (siehe "Was tun bei Störungen?").

Hilfe

Für die Version 3.0 von PC/TCP existiert ein Hilfsprogramm mit umfangreichen (englischen) Hilfe-Texten, das Sie unter Windows installieren können. Sie finden dieses Hilfsprogramm am SWD-Server der Universität Wien (Hostname: SWD.UNIVIE.AC.AT) im Verzeichnis TCPDOS01/DOKU30W. Wenn Sie PC/TCP über das EDV-Zentrum bezogen haben, verfügen Sie automatisch auch über eine Benutzungsberechtigung für den SWD-Server und können das Programm auf Ihren PC kopieren.

Das Handbuch Dateiübertragung im Datennetz der Universität Wien sowie weitere Informationsblätter zu Netzwerkdiensten sind in der Servicestelle des EDV-Zentrums erhältlich.

Das EDV-Zentrum veranstaltet regelmäßig Kurse über die Verwendung des Datennetzes, die von allen Universitätsangehörigen kostenlos besucht werden können. Ein aktuelles Kursprogramm ist in der Servicestelle erhältlich oder kann hier abgerufen werden.

Sie finden unsere Servicestelle im Erdgeschoß des Neuen Institutsgebäudes bei Stiege III (Tel.: 4065822-399, eMail: helpdesk.zid@univie.ac.at). Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Fr: 9.30 - 12.00
Di, Do: 13.00 - 15.30

Was tun bei Störungen?

Sollte Ihr Versuch, mit einem anderen Rechner Kontakt aufzunehmen, erfolglos bleiben, so kann das verschiedene Ursachen haben - vielleicht ist der gewünschte Rechner außer Betrieb, oder es liegt eine Störung an der Leitungsverbindung vor, oder Ihre Software ist falsch konfiguriert.

Im einfachsten Fall sind die Netzwerk-Treiber nicht geladen; wie bereits erwähnt, wird dies mit der Meldung
PC/TCP resident module is not loaded; aborting program...
angezeigt. Geben Sie in diesem Fall den Befehl tcp (oder, falls das nicht funktioniert, den Befehl inter) ein und versuchen Sie es nochmals.

Bei anderen Störungen benötigen Sie unter Umständen die Hilfe des EDV-Zentrums. Versuchen Sie jedoch bitte zunächst, die Fehlerquelle einzugrenzen: Sie können mit dem Befehl ping internet-adresse herausfinden, ob der angesprochene Rechner erreichbar ist oder nicht. Die Meldung
ping failed: Host unreachable: ARP failed
erscheint, wenn die Verbindung zum gewünschten Rechner nicht hergestellt werden konnte. In diesem Fall testen Sie bitte auch noch, ob das in Ihrem System eingetragene Default-Gateway und der für Ihren Rechner zuständige Domain-Name-Server mittels ping ansprechbar sind (wie Sie die Internet-Adressen Ihres Default-Gateways und Ihres Domain-Name-Servers eruieren können, ist nachfolgend unter Punkt 1 und 2 beschrieben). Sollten diese beiden Maschinen erreichbar sein, ist der gewünschte Rechner vermutlich einfach nicht in Betrieb. Erscheint jedoch wiederum dieselbe Meldung, ist entweder die Leitungsverbindung gestört oder das Problem ist an Ihrem PC zu suchen. Dies können Sie ermitteln, indem Sie den gesamten Vorgang an einem anderen PC Ihres Instituts wiederholen. Wenn Sie hier problemlos eine Verbindung aufbauen können, ist Ihre Software wahrscheinlich falsch konfiguriert.

In diesem Fall kann Ihnen unser Mitarbeiter Franz Kaltenbrunner helfen - vorausgesetzt, Sie senden ihm per eMail oder per Fax (4065822-170, z.H. Herrn Kaltenbrunner) folgende Daten zur Konfiguration Ihres PC's:

  • die IP-Adresse Ihres Rechners,
  • die IP-Adresse des Default-Gateways,
  • die IP-Adresse des Domain-Name-Servers,
  • die Konfiguration Ihrer Netzwerkkarte,
  • die Datei CONFIG.SYS und natürlich
  • eine kurze Beschreibung des Fehlers. Bitte geben Sie auch an, ob der Fehler bei der ersten Inbetriebnahme der Software aufgetreten ist oder ob Sie bereits im Netz arbeiten konnten (wenn ja, wann zuletzt?).

Da diese Angaben nicht unbedingt leicht im System aufzuspüren sind, gehen Sie am besten wie folgt vor (die hier beschriebene Methode gilt für PC/TCP ab Version 2.1; sollten Sie eine ältere Version verwenden, wenden Sie sich bitte an das EDV-Zentrum):

  1. Die Variable PCTCP zeigt Name und Pfad der PC/TCP-Konfigurationsdatei. Mit dem DOS-Befehl set können Sie die Variable anzeigen lassen - z.B.:

    COMSPEC=C:\COMMAND.COM
    PROMPT=$P$G
    PATH=C:\PCTCP;C:\DOS;C:\WINDOWS;
    PCTCP=C:\PCTCP\PCNEU.INI

    TEMP=C:\TEMP

  2. Wechseln Sie in das angegebene Verzeichnis und holen Sie mit dem Befehl edit dateiname (z.B. edit pcneu.ini) die Konfigurationsdatei in den Editor. Sie können diese (meist recht lange) Datei nun mit Hilfe der Cursortasten durchblättern und finden darin u.a. die erforderlichen IP-Adressen Ihres Rechners, des Default-Gateways und des Domain-Name-Servers:

    ********* PCNEU.INI *********
    [PCTCP general]
    host-name= mypc
    domain= ourdomain.univie.ac.at
    user= SEPP
    full-name= Josef Supervisor
    office-phone= 0815/4711
    time-zone= cet
    time-zone-offset= -120
    use-old-init-scheme= no

    [PCTCP ifcust 0]
    ip-address= 131.130.79.222
    router= 131.130.79.1
    (= Default-Gateway)
    subnet-mask= 255.255.255.0
    rcv-dma= 0
    xmt-dma= 0
    ....

    [PCTCP addresses]
    domain-name-server= 131.130.1.11 131.130.1.12

    time-server= 131.130.1.11
    mail-relay= 131.130.79.2
    ...

  3. Um die Daten über die Netzwerkkarte zu finden, müssen Sie in einer anderen Datei nachsehen, die sich meist im selben Verzeichnis befindet. Es handelt sich um die Datei TCP.BAT (oder, falls diese nicht vorhanden ist, die Datei INTER.BAT). Diese Datei ist üblicherweise sehr kurz, Sie müssen sie daher nicht in den Editor laden, um sie betrachten zu können - geben Sie einfach den Befehl type tcp.bat ein (bzw. type inter.bat, falls eine Fehlermeldung auftauchen sollte). Im Idealfall erscheinen daraufhin z.B. folgende Zeilen auf Ihrem Bildschirm:

    @echo off
    ne2000 0x60 5 0x280

    ethdrv

    Die fettgedruckte Zeile enthält in diesem Fall alle erforderlichen Angaben über die Konfiguration der Netzwerkkarte. Unter Umständen sieht die Meldung jedoch etwa so aus:

    @echo off
    lsl
    ne2000

    odipkt 1 96
    ethdrv

    Auch hier bezeichnet die fettgedruckte Zeile die Netzwerkkarte; in diesem Fall sind jedoch die zusätzlichen Parameter in der Datei NET.CFG - wiederum meist im selben Verzeichnis - festgelegt. Sie müssen daher noch nach Eingabe des Befehls edit net.cfg in dieser Datei nach dem folgenden (bzw. einem sehr ähnlichen) Eintrag suchen:

    Link Driver ne2000
    Port #1 280 20
    Mem #1 000d0000 2000/10
    Int #1 15

  4. Sie verfügen nun über alle erforderlichen Angaben - mit Ausnahme der Datei CONFIG.SYS. Diese Datei befindet sich immer am Laufwerk C: im Stammverzeichnis. Wenn Sie die Fehlermeldung per Fax senden, holen Sie die Datei am besten mit dem Befehl edit c:\config.sys in den Editor und drucken sie aus. Wenn Sie eine eMail schicken wollen, können Sie die Datei mit dem entsprechenden Kommando im Mailprogramm (z.B. "attach file") an Ihre Nachricht anfügen.

  5. Beschreiben Sie nun noch die aufgetretene Störung an Ihrer Software und senden Sie die gesammelten Informationen an Franz Kaltenbrunner - er wird bemüht sein, den Fehler so schnell wie möglich zu beheben.

Die wichtigsten FTP-Befehle

ascii

schaltet vom binären Modus in den ASCII-Modus. Da dieser Übertragungsmodus im Programm voreingestellt ist, ist die Eingabe des Befehls ascii nur dann erforderlich, wenn man nach der Übertragung von binären Dateien auch noch ASCII-Dateien übertragen will.

ASCII- oder Text-Dateien bestehen nur aus Buchstaben, Ziffern sowie einigen Sonderzeichen und enthalten keine Formatierungen. Manche ASCII-Dateien sind leicht an der Erweiterung .txt nach dem Dateinamen erkennbar; eine Text-Datei kann aber auch andere Erweiterungen haben. Sie können sich Gewißheit verschaffen, indem Sie den Befehl type dateiname eingeben: Wenn daraufhin ein lesbarer Text über Ihren Bildschirm huscht, handelt es sich um eine ASCII-Datei; sollten jedoch seltsame Zeichen erscheinen, die keinerlei Sinn ergeben, haben Sie eine binäre Datei vor sich. Vorsicht: Dateien, die mit einem Textverarbeitungsprogramm erstellt wurden, enthalten Formatierungen - z.B. verschiedene Druckformate - und sind daher keine Text-Dateien im engen Sinn!

binary

schaltet vom ASCII-Modus in den binären Übertragungsmodus, den Sie für die Übertragung aller Dateien mit Ausnahme von ASCII-Dateien benötigen. Oft muß daher nach dem Verbindungsaufbau zunächst der Befehl binaryeingegeben werden.

get dateiname

überträgt die angegebene Datei vom fremden Rechner auf den lokalen PC.

put dateiname

überträgt die angegebene Datei vom lokalen PC auf den fremden Rechner.

Mit mget dateinamen bzw. mput dateinamen können Sie mehrere Dateien übertragen (der Befehl mget net_win.* könnte etwa zur Übertragung einer Datei net_win.exe und einer Datei net_win.ps und einer Datei net_win.txt führen). Mit dir und cd können Sie wie gewohnt den Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen lassen bzw. das Verzeichnis wechseln.