Vorlesungsstreams
Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen

 Peter Marksteiner (Ausgabe 10/1, März 2010)

 

Die Idee, Lehrveranstaltungen aufzuzeichnen und in verschiedenen audiovisuellen Formaten über das Internet zur Verfügung zu stellen, ist nicht wirklich neu: Die erforderlichen Technologien gibt es schon seit Längerem, und mit der immer weiteren Verbreitung von Breitband-Internet­zugängen ist es einem großen Personenkreis möglich geworden, diese Technologien auch effizient zu nutzen. In den letzten Jahren hat auch das mobile Internet und die zunehmende Beliebtheit von Smartphones ganz neue Möglichkeiten eröffnet: Wer hätte vor ein paar Jahren daran gedacht, morgens in der U-Bahn während der Fahrt zur Uni sich noch schnell die wichtigsten Abschnitte der letzten Vorlesung anzusehen, um das Gedächtnis aufzufrischen?

Die Vorteile des Aufzeichnens von Lehrveranstaltungen – vor allem von Großveranstaltungen mit mehreren hundert TeilnehmerInnen – liegen auf der Hand: Wer in einem überfüllten Hörsaal keinen Platz mehr ergattert, versäumt trotzdem nichts; wer zu einem Vorlesungstermin verhindert ist – was bei berufstätigen Studierenden oder bei Doppel­studien häufig der Fall ist – kann das Versäumte nachholen; zur Prüfungsvorbereitung kann die Vorlesung beliebig oft wiederholt werden.

Trotz dieser offenkundigen Vorteile gibt es auch – durchaus ernst zu nehmende – Vorbehalte: Nicht alle Lehrenden fühlen sich vor der Kamera wohl; diese „Kamerascheu“ zu überwinden, ist jedoch eine Frage der Übung und Gewöhnung. Immer wieder wird die Frage gestellt: Wird meine Vorlesung nicht gänzlich überflüssig, wenn sowieso eine Aufzeichnung existiert? Darauf gibt es eine eindeutige Antwort: Wenn die Vorlesung gut ist, kann sie die Aufzeichnung sinnvoll ergänzen, nie jedoch vollkommen ersetzen.

Dazu kommen noch jede Menge kniffliger Urheberrechts­fragen – wie weit dürfen z. B. Inhalte Dritter, die in Lehr­ver­­­anstaltungen verwendet werden, aufgezeichnet und einem größeren Personenkreis zur Verfügung gestellt werden?

Das Aufzeichnen von Lehrveranstaltungen kostet Geld und Aufwand, und dieser Aufwand wird oft unterschätzt. Filmen ist teuer: Die Produktionskosten eines 30-Sekunden-Werbe­spots gehen oft in die Hunderttausende, und an einem Spielfilm können hunderte Menschen jahrelang arbeiten. Obwohl international gelegentlich auch Lehr­ver­anstaltungen mit Drehbuch, professionellen Kameraleuten und Be­leuch­tern sowie umfangreicher Nachbearbeitung aufgezeichnet werden, gibt man sich hier üblicherweise bescheidener: Auch mit einer simplen Webcam lassen sich passable Ergebnisse erzielen, und mit etwas mehr Investitionen in die Ausrüstung und etwas Aufwand für die Nachbearbeitung wird die Qualität für fast alle Zwecke ausreichend. Dennoch: Ohne eine professionelle Ausstattung und ausreichend Personalressourcen kann ein solches Service nicht sinnvoll angeboten werden. An der ETH Zürich beispielsweise gibt es eine mit 24 Personen besetzte Abteilung „Multimedia-Services“ des Informatikdienstes1).

Das Projekt

An der Universität Wien hat es bis jetzt an einem Gesamtkonzept und zentraler Unterstützung gefehlt. Alle bisherigen Aktivitäten in diesem Bereich gingen auf Initiativen von „Einzelkämpfern“ an Instituten und Fakultäten oder auch am Zentralen Informatikdienst und am Center for Teaching and Learning / CTL zurück. Erste zaghafte Ansätze einer Unterstützung von Lehrveranstaltungs­aufzeichnungen durch die Universitäts­leitung gab es zu Beginn des Jahres 2009: Ein gemeinsames Projekt von CTL und ZID unter der Leitung von Silvia Grillitsch, „A/V-Medienproduktion in der Lehre“, befasste sich hauptsächlich mit portabler A/V-Ausrüstung und Software für deren Verwaltung und Verleih. Im November 2009 war plötzlich alles anders: Auch unter dem Eindruck der Studierenden­proteste und der Besetzung des Audimax wurde vom Rektorat die Bedeutung von Lehrveranstaltungs­auf­zeich­nungen erkannt und die Erstellung eines Konzepts beauftragt, dessen Eckpunkte wie folgt vorgegeben waren:

  • Flächendeckende Aufzeichnung in allen Hörsälen mit mehr als 200 Plätzen (das sind 20 Hörsäle);
  • Möglichst weitgehende Automatisierung;
  • Keine oder minimale Nachbearbeitung;
  • Automatische Einbettung der Audio- und Videostreams in die Lernplattformen;
  • Umsetzung in drei Stufen: drei Hörsäle im Sommer­semester 2010, fünf Hörsäle im Wintersemester 2010, ab dem Sommersemester 2011 alle 20 Hörsäle.

Dieses Konzept sollte innerhalb von zwei Tagen abgeliefert werden. Das bewährte Team aus ZID und CTL, das am Projekt „A/V-Medienproduktion in der Lehre“ gearbeitet hatte, übernahm auch diese Aufgabe, weshalb das vorherige Projekt auf Eis gelegt werden musste. Gleich zu Beginn musste eine wichtige Entscheidung getroffen werden:

Soll eine fertige Lösung gekauft werden oder entwickeln wir selber eine? Auf den ersten Blick erscheint es nahe liegend, eine fertige Lösung anzuschaffen: Die Aufgabenstellung ist nicht neu, und es gibt etliche Anbieter am Markt. Allerdings sind diese Produkte sehr teuer und auch in sich geschlossen: Offene Schnittstellen sind in der Multimedia-Welt ein Fremdwort, Kompatibilität zwischen verschiedenen Anbietern eher die Ausnahme als die Regel. Man ist bei solchen Lösungen auf Gedeih und Verderb einem Anbieter ausgeliefert und wenig flexibel. Es war nicht klar – und in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit nicht herauszufinden – ob und wie es möglich ist, ein solches Produkt in die Infrastruktur der Universität Wien einzubetten. Den Ausschlag gab schließlich, dass wir etliche Komponenten der benötigten Hard- und Software bereits haben, vor allem den Streaming-Server2).  Es wurde daher beschlossen, diesen Streaming-Server so weit „aufzubohren“, dass er auch die neuen Anfor­derungen bewältigt. Die Webmasken für die Anmeldung und Steuerung der Auf­zeichnung sowie die diversen Programme, die im Hin­tergrund die verschiedenen automatisierten Verar­bei­tungs­schritte durchführen, wurden neu entwickelt.

Nach zwei Tagen konnten wir tatsächlich das erste Konzept vorlegen. Es wurde uns nun etwas mehr Zeit zugestanden, das Konzept im Detail auszuarbeiten. Nach einigen Wochen intensiver Arbeit und Recherchen blieb vom ersten Entwurf nicht mehr allzu viel übrig. Das Konzept sieht folgende Hardware-Komponenten vor:

  • In allen Hörsälen wird eine Kamera fix montiert. Wir haben uns für IP-Kameras entschieden, die an die Standard-Ver­ka­belung angeschlossen sind und die auf­gezeichneten Daten über das Internet transportieren. Die Kameras sind nicht schwenkbar, Zoomen ist aber möglich. Auch die Steuerung der Kameras erfolgt über das Internet. Es wurden Kameras des Typs Axis Q1755 gewählt.3)
  • Das Bildschirm-Signal des Hörsaal-PCs (VGA) wird über einen so genannten „Frame Grabber“ in einen Videostream verwandelt, der über eine dedizierte Leitung an einen eigenen Server geschickt wird. Dort wird das Signal konvertiert und an den Streaming-Server weitergeleitet. Damit ist es möglich, einen Mitschnitt vom Hörsaal-PC (z. B. PowerPoint-Präsen­tationen) in die Aufzeichnung einzubetten. Die Frame Grabber stammen von der kanadischen Firma Epiphan.4)
  • Das Audio-Signal wird vom Mischpult der Tonanlage in den Hörsälen in den Audio-Eingang der Kamera und des Frame Grabbers eingespeist. Dadurch können alle Saalmikrofone wie gewohnt verwendet werden, besondere Vorkehrungen für die Audio-Aufzeichnung sind nicht erforderlich.

Die Software zur Steuerung und Auto­matisierung ist eine Eigen­entwicklung, die Einbindung in die Lernplattformen erfolgt vorerst halbautomatisch: Zu jeder Lehr­veranstaltung wird – sofern gewünscht – automatisch ein Podcast5) erstellt. Dieses Podcast muss händisch in eine der beiden Lernplattformen eingebunden werden. Die einzelnen Vor­lesungen werden dann automatisch als Epi­soden zu diesem Podcast hinzugefügt.

Neben Hard- und Software sind auch die organisatorischen Begleitmaß­nahmen ein wichtiger Teil des Konzepts: Die didaktische und juristische Beratung erfolgt in gewohnter Weise durch das CTL, für die Unterstützung und Betreuung der Leh­ren­den sowie für die Nachbearbeitung sind drei Teilzeit-Stellen am ZID vorgesehen.

Am 10. Dezember 2009 wurde das Konzept dem Rektorat vorgelegt. Nach der offiziellen Beauftragung am  11. Dezember wurde unverzüglich mit der Umsetzung begonnen. Nachdem die Zeit sehr knapp bemessen war, konnten wir so manche Details nicht so sorgfältig planen, wie wir es gerne gehabt hätten. Stets tauchten neue Hürden und Schwierigkeiten auf: So manche Geräte – vor allem die Frame Grabber – hielten nicht ganz, was die Hersteller versprochen hatten, und die Ansichten der Hard- und Software-Hersteller, was ein „Standard“ ist, gehen weit auseinander.

Auch die Anstellung des Supportpersonals hat sich lange verzögert. Schließlich ist es doch gelungen, noch rechtzeitig vor Semes­terbeginn drei erfahrene Kollegen zu gewinnen: Christian Steiner hat sich auf der Universität für Veterinärmedizin mit der Aufzeichnung von Lehrver­an­staltungen beschäftigt; Markus Hin­ter­mayer und Martin Schamberger haben an der Fakultät für Sozial­wissenschaften der Uni­versität Wien einschlägige Erfah­rungen gesammelt.

Trotz aller Widrig­kei­ten und dank etlicher Nacht- und Wochenend­schichten von vielen en­gagierten Kol­­legen konnten die Arbeiten rechtzeitig fertig gestellt werden: In der letzten Februarwoche wurde das neue Service interessierten Lehrenden in den Hörsälen präsentiert, und am 1. März konnte wie geplant in drei Hörsälen (Hörsaal C1 im Campus, HS1 im UZA I in der Althanstraße und im Auditorium Maximum der Translationswissenschaften in der Gymnasiumstraße) mit den Aufzeichnungen begonnen werden. Die Arbeiten im Audimax und im Hörsaal U10 im Juridicum sind fast abgeschlossen, sodass auch dort in Kürze aufgezeichnet wer­den kann.

Wie funktioniert‘s?

Eines der Hauptziele des Projekts war es, den Aufzeichnungsvorgang für die Lehrenden so einfach wie möglich zu gestalten. Der wichtigste Punkt ist: Die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen ist freiwillig, niemand kann dazu gegen seinen Willen gezwungen werden.

Der erste Schritt ist die Anmeldung der Lehrveranstaltung für das ganze Semester. Unter Öffnet einen externen Link in einem neuen  Fensterwww.univie.ac.at/ZID/vorlesungsstreams/ ist ein Link zur Anmeldeseite zu finden. Nach dem Login und dem Auswählen einer Lehrveranstaltung ist zuerst das Aufnahmeprofil festzulegen, mit dem die gewünschte Variante der Aufzeichnung ausgewählt wird:

  • Audio ohne Bild: Reine Audioaufnahmen sind in vielen Fällen ausreichend – die Vortragenden zu hören ist wichtiger als sie zu sehen. Auch bei Studierenden sind sie recht beliebt, vor allem wegen der geringen Anforderungen an die Bandbreite können sie auch unterwegs gehört werden.
  • Audio und Präsentation vom Hörsaal-PC
  • Audio und Video des/der Vortragenden
  • Audio und Tafelausschnitt: Diese Einstellung unterscheidet sich von der vorherigen nur durch eine unterschiedliche Kameraeinstellung, mit der die Tafel weitgehend erfasst ist.
Aufnahme aus einer aufgezeichneten Lehrveranstaltung in der Variante: Audio und Tafelausschnitt

Für die halbautomatische Einbettung in eine der Lernplattformen ist es erforderlich, die Option Podcast erstellen anzukreuzen: Wenn kein Podcast erstellt wird, kann eine solche Einbettung nur händisch für jede einzelne Aufzeichnung erfolgen.

Die Option Weitere Personen für die Aufnahme berechtigen wird benötigt, wenn mehrere Personen eine Lehrveranstaltung abhalten oder andere (z. B. StudienassistentInnen) mit der Durchführung der Aufzeichnung betraut werden sollen.

Schließlich ist noch die Erteilung einer Werknutzungsbewilligung erforderlich: Die Urheberrechte der Aufzeichnung liegen in jedem Fall bei den Vor­tragenden: Diese behalten selbstverständlich alle Rechte wie das Recht, die Aufzeichnung selber woanders zu publizieren. Ohne die Werk­nutz­ungs­be­wil­ligung wäre es aber rechtlich nicht gedeckt, dass die Aufzeich­nung automatisch weiterverarbeitet und am Stream­ing-Server und in den Lern­­platt­formen zur Ver­fü­gung gestellt wird.

Nachdem diese Anmeldung erledigt ist, steht dem Aufzeichnen der Lehrveranstaltung nichts mehr im Wege. Im Hörsaal wird dazu die Seite record.­univie.ac.at aufgerufen, am einfachsten durch Klicken des entsprechenden Icons am Desktop des Hörsaal-PCs. Von anderen Rechnern aus kann diese Seite nicht aufgerufen werden. Nach dem Login werden noch einige Optionen zur Auswahl angeboten: Die Vor­auswahl entspricht den bei der An­mel­dung gesetzten Wer­ten, daher ist hier nur dann etwas zu ändern, wenn für einzelne Vorlesungen abweichende Einstellungen gewählt werden sollen. Zusätzlich ist noch der Zeitpunkt der automatischen Beendigung der Aufzeichnung auszuwählen, der Standard-Wert ist zwei Stunden nach dem Beginn.

Zuletzt muss noch die Einwilligung zur Aufzeichnung und Speicherung des Bildnisses bestätigt werden. Aus rechtlichen Gründen muss diese Einwilligung bei jeder einzelnen Aufzeichnung gegeben werden, eine pauschale Einwilligung ist leider nicht ausreichend. Wenn das erledigt ist, bleibt nur noch übrig, auf Aufzeichnung starten zu drücken – los geht’s! (Abb. 1)

Abb. 1: Hörsaal-Webseite zum Starten einer Aufzeichnung

 

Während die Aufzeichnung läuft, wird der aktuelle Status angezeigt. Mit Aufzeichnung pausieren kann die Auf­zeich­nung unterbrochen und später wieder fortgesetzt werden: Das empfiehlt sich beispielsweise bei organisatorischen Ankündi­gungen und dergleichen, die nicht unbedingt der Nach­welt erhalten werden müssen. Während die Aufnahme läuft, kann ohne weiteres der Browser geschlossen werden, das hat keinerlei Auswirkungen auf die Aufnahme. Das Beenden der Aufnahme erfolgt entweder automatisch nach Ablauf der voreingestellten Zeit oder explizit durch Klicken auf Aufzeichnung beenden (Abb. 2).

Abb. 2: Anzeige des Aufzeichnungsstatus

 

Danach geht alles Weitere automatisch: Sie werden von jedem einzelnen Schritt per E-Mail informiert, bis die Aufzeichnung auf dem Streaming-Server und der Lernplattform zur Ver­fügung steht.

Die Kon­ver­tierung in ein streamingfähiges Format dauert einige Stunden: Spätestens am nächsten Tag sollte der Vorgang abgeschlossen sein. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind und eine Nach­bearbeitung

Wie geht‘s weiter?

In der nächsten Zeit stehen uns noch viele Nacharbeiten und Detailkorrekturen bevor. Anhand der Erfahrungen mit dem Echtbetrieb werden die Ein­stellungen nachjustiert, um die Bild- und Tonqualität weiter zu optimieren. Einzelne kleine Ver­bes­serungen und neue Features sind geplant, beispielsweise zusätzliche Auf­nahmeprofile und Live-Streams.

Mittelfristig ist neben einer Erweiterung des Angebots auf alle großen Hörsäle – abhängig von einer positiven Evaluierung und Befürwortung durch das Rektorat –  auch eine Teilnahme an internationalen Kooper­a­tionen geplant:

Das Open Source-Projekt „Matterhorn“ (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.opencastproject.org/matterhorn) verfolgt ganz ähnliche Ziele wie unseres. Federführend bei diesem Projekt sind die ETH Zürich und die University of California Berkeley. Bereits jetzt die Matterhorn-Lösung einzusetzen, war leider keine Op­tion: Das erste Re­lease von Matter­horn ist erst für August 2010 geplant. Ob wir von Matterhorn nur ein­zelne Kom­po­nen­ten übernehmen oder ob wir unsere Lö­sung längerfristig durch Matter­horn ersetzen: Auf je­den Fall werden wir von der Zu­sam­men­­arbeit mit re­nom­mierten Insti­­tu­­tionen und führenden Experten profitieren.

 

Das Team

Silvia Grillitsch: Projektleitung, Kommunikation

Markus Ankner: Hörsaaltechnik

Alexander Berndl: Webdesign

Wolfgang Breyha:
Konzeption, Programmierung und Betreuung des Streaming-Servers

Markus Hintermayer: Support

Michael Janousek: Konzeption, Leitung Support

Christoph Jokubonis: Programmierung

Peter Marksteiner: Technische Koordination

Martin Schamberger: Support

Christian Steiner: Support

Thomas Wana: Leitung Softwareentwicklung

Dank an alle – auch hier namentlich nicht erwähnte – KollegInnen, die durch ihren Einsatz, oft auch nachts und am Wochenende, zum Gelingen des Projekts beigetragen haben!

Weitere Informationen, Kontakt & Support

Weitere Informationen zum Projekt:
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://ctl.univie.ac.at/?id=67731

Allgemeine Fragen zum Projekt und mediendidaktische Beratung:
Mag. Silvia Grillitsch
Projektleiterin
Center for Teaching and Learning / CTL
T: +43-1-4277-120 54
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailsilvia.grillitsch@univie.ac.at
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://ctl.univie.ac.at

Technische Hilfestellung:
Helpdesk
Zentraler Informatikdienst (ZID)
T: +43-1-4277-140 60
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailhelpdesk.zid@unvie.ac.at

1) Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttps://www1.ethz.ch/id/about/sections/its-mms
2) siehe Audio- und Videostreams – Der neue Streaming-Server der Universität Wien in comment 08/2, http://comment.univie.ac.at/08-2/26/
3) Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.axis.com/products/cam_q1755/
4) Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.epiphan.com
5) siehe Podcasting in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24.02.2010, 10:35 UTC, Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Podcasting&oldid=71088667 (Abgerufen: 28.02.2010, 19:50 UTC)