Editorial

(Ausgabe 09/2, Oktober 2009)

 

Liebe Leserin! Lieber Leser!
Liebe Studierenden!

Der ZID als IT-Dienstleister der Universität Wien informiert seit über 20 Jahren über seine Services und Projekte sowie aktuelle Ent­wick­lungen im Bereich Computer & Communication in seiner Zeitschrift comment. Für die Printaus­gabe sind derzeit 2.207 AbonnentInnen regis­triert, davon jedoch nur 451 mit einem u:net-Account. Ange­sichts der rund 74.000 zuge­las­se­nen Stu­die­ren­den an der Universität Wien eine sehr geringe Zahl. Woran mag das also liegen?

Zum einen vielleicht daran, dass Studierende ohnehin stets viel zu lesen haben, was jedoch nicht die oft geleerten Zeitschriftenspender vor den PC-Räu­men im NIG erklärt. Zum anderen könnte der stark technisch geprägte Inhalt viele Leser­Innen abschrecken – woran sich dann leider nur sehr wenig ändern ließe, es sei denn, der ZID bietet demnächst Modeberatung als neues Service an. Möglicher­weise ist der comment unter Studieren­den auch zu wenig bekannt, so dass er bisher nur von „Einge­weihten“ abonniert wurde. Das genauer zu unter­suchen, würde eine Evaluierung erfor­der­lich machen, die viel Zeit in Anspruch nimmt und die wir – für einen späteren Zeitpunkt – gerne im Hinterkopf behalten.

Wir haben uns also gefragt, was wir ad hoc tun könnten, um Studierende in Zukunft zumindest ein wenig besser, sprich zielgruppen­gerechter, anzu­spre­chen? Die erste Antwort lautete: Lasst Bilder spre­chen. Wer viel liest, will einfach mal nur schauen. Deswegen enthält dieser comment auch mehr Bilder als jede Ausgabe zuvor. Und damit nicht genug: In Zukunft werden Inhalte, die besonders relevant für Studierende sind, mit einem Icon (siehe rechts) – sowohl im Inhalts­ver­­zeich­nis als auch beim Artikel selbst – gekennzeichnet sein.

Viel Freude beim Entdecken, Lesen und Schau­en wünscht

Ihre/Eure comment-Redaktion


PS: Der Artikel auf Seite 7 ist fast technikfrei.