Fronter
Die neue Lernplattform der Universität Wien

von Peter Marksteiner & Nicole Jezek (Ausgabe 08/2, Juni 2008)

 

Seit dem 23. Juni 2008 ist es offiziell: Der Lizenzvertrag mit Blackboard über die Lernplattform Blackboard Vista wird am 28. Februar 2009 endgültig auslaufen und nicht verlängert werden. Es wurde daher ein neues Learning Management System (LMS) angeschafft: Die zentrale Lernplattform der Universität Wien heißt nunmehr Fronter.

Natürlich wurde eine solche Entscheidung mit weit reichenden Konsequenzen nicht leichtfertig gefällt: Schließlich wurde in den Aufbau der Lernplattform Blackboard Vista von allen Beteiligten - allen voran von den Lehrenden - viel Zeit und Mühe investiert. Im Folgenden wird beschrieben, warum Blackboard abgelöst wird und die Wahl auf Fronter gefallen ist; die neue Plattform wird vorgestellt und Szenarien für den Umstieg im Lauf des kommenden Semesters beschrieben.

Rückblick: Vier Jahre Blackboard Vista - eine Erfolgsgeschichte

Dem Einsatz einer universitätsweiten Lernplattform gingen umfangreiche Vorarbeiten voraus. Der für Lehre und Internationalisierung zuständige Vizerektor, Univ.-Prof. Dr. Arthur Mettinger, hatte eLearning zu einem der Arbeitsschwerpunkte für die nächsten Jahre erklärt und das Projektzentrum Lehrentwicklung mit der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Einführung von eLearning an der Universität Wien beauftragt; die technische Betreuung der Plattform sollte durch den Zentralen Informatikdienst erfolgen.

Nach einer Pilotphase im Studienjahr 2003/2004 mit der Open Source-Plattform ILIAS1) nahm im Wintersemester 2004/05 die universitätsweite Lernplattform WebCT Vista, damals in der Version 2.1, den Produktionsbetrieb auf. Ein Jahr später hatte die Nutzung der Plattform bereits so zugenommen, dass ein einzelner Server nicht mehr ausreichte, um die Last zu bewältigen. Daher wurde der Umstieg auf die neue Version WebCT Vista 3.0 im August 2005 zum Anlass genommen, eine mit Hilfe eines Load-Balancers auf mehrere Server verteilte Cluster-Version von WebCT in Betrieb zu nehmen. Im August 2007 gab es schließlich den letzten Upgrade der Lernplattform: Es wurde die Version Blackboard Vista 4 SP 2 installiert - inzwischen war die Firma WebCT von ihrem Konkurrenten Blackboard übernommen worden und der Name des Produkts hatte sich entsprechend geändert.

Ein einfaches Maß für den Erfolg sind die Nutzungszahlen, und die sprechen eine deutliche Sprache: Im Wintersemester 2004/05 wurden 144 Lehrveranstaltungen über die Lernplattform WebCT Vista abgehalten, im Jahr darauf waren es bereits 315 und im Wintersemester 2006/07 waren es 759. Im Wintersemester 2007/08 wurde erstmals Moodle angeboten und 73 Lehrveranstaltungen über diese alternative Plattform abgehalten. Trotzdem ist der Aufwärtstrend auch bei Blackboard ungebrochen: 1281 Lehrveranstaltungen verwendeten Blackboard; im Sommersemester 2008 waren es schließlich 1375 Blackboard- und 141 Moodle-Lehrveranstaltungen. Auch die Nutzung der Plattform durch Studierende hat rasant zugenommen, wie an der Entwicklung der Login-Zahlen ersichtlich ist (siehe Abb. 1).

Abb. 1: Durchschnittliche Logins pro Tag auf der Lernplattform Blackboard Vista im Monatsmittel

 

Die Universität Wien als einer der größten europäischen Blackboard-Kunden war auch in der Community und in den europäischen User-Meetings immer sehr prominent vertreten und hat in Kooperation mit Blackboard als "krönenden Abschluss" das jährlich stattfindende Meeting der deutschsprachigen Blackboard-Usergruppe vom 14. bis 16. Mai 2008 in Wien ausgerichtet.

... mit kleinen Schönheitsfehlern

Allen Menschen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann - dieses Sprichwort lässt sich auch auf die Lernplattform anwenden, die nicht nur ungeteilte Zustimmung gefunden hat. Wie jedes komplexe Softwareprodukt hat Blackboard Vista Bugs und Fehler, manche Versionen waren allerdings weit fehlerhafter, als man es von einer professionell gewarteten Software annehmen würde. Besonders in der Zeit nach der Übernahme von WebCT durch Blackboard, die anscheinend nicht ohne Turbulenzen verlief, dauerte es recht lange, bis die Entwicklungs- und Supportstrukturen der Firma Blackboard wieder zufriedenstellend funktionierten.

Auch etliche Eigenschaften und fehlende Features wurden zu Recht kritisiert: Die Abhängigkeit von bestimmten Browser- und Java-Versionen, die oft ein mühsames Aktualisieren des Klienten erforderlich machte; mangelnde Unterstützung bei der Darstellung mathematischer Formeln, was die Benutzung der Plattform in den Naturwissenschaften erschwerte, und etliche andere. Der Hauptkritikpunkt war jedoch die fehlende Offenheit: Lerninhalte sind prinzipiell nur innerhalb einer Lehrveranstaltung zugänglich, es fehlen Werkzeuge, um Inhalte zu teilen, auszutauschen, gemeinsam zu bearbeiten und öffentlich zur Verfügung zu stellen.

Ausschreibung einer Lernplattform

Schon Anfang 2007 - zwei Jahre vor dem Ablauf des Lizenzvertrages am 28. Februar 2009 - wurde mit den ersten Planungen für die "Zeit danach" begonnen.2) Diesen einfach zu verlängern, war aus zwei Gründen ausgeschlossen: Einerseits geht es bei den Lizenzgebühren um Summen, die laut Bundesvergabegesetz nicht einfach "freihändig" vergeben werden können - vor allem, weil bei einer Vertragsverlängerung mit einer kräftigen Preiserhöhung zu rechnen gewesen wäre; andererseits wäre ein einfaches Beibehalten des Status quo zwar die bequemste Lösung gewesen, hätte aber nicht die Tatsache berücksichtigt, dass es in fünf Jahren eine Menge neuer Entwicklungen im eLearning-Bereich gegeben hat und auch die Bedürfnisse der Universität Wien heute andere sind als vor fünf Jahren.

Die Vorbereitungen für die Ausschreibung wurden gemeinsam vom Projektzentrum Lehrentwicklung und dem ZID durchgeführt. Besonders wichtig war der Input von den eLearning-Beauftragten der Fakultäten, deren Forderungen und Anregungen in das Leistungsverzeichnis einflossen.

Wie bereits im letzten Comment 08/1 berichtet3), wurde das aufwendigere, aber für komplexe Fragestellungen besser geeignete zweistufige Verhandlungsverfahren gewählt. Am 14. November 2007 wurde die Einladung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren veröffentlicht. Nach Ablauf der einmonatigen Anbotsfrist wurden die Anträge am 17. Dezember 2007 geöffnet.

Eine Überraschung gab es bereits in dieser Phase des Verhandlungsverfahrens: Blackboard hat nicht fristgerecht einen vollständigen Teilnahmeantrag eingereicht und musste daher aus formalen Gründen ausgeschieden werden.4) Es soll nicht verschwiegen werden, dass wir von der schwachen Leistung von Blackboard beim Formulieren des Teilnahmeantrags enttäuscht waren. Vor der Übernahme durch Blackboard hatte WebCT Kooperationen mit lokalen Vertriebspartnern, die mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut waren. Blackboard hat diese Kooperationen größtenteils eingestellt. Der Teilnahmeantrag wurde daher von der amerikanischen Mutterfirma selbst verfasst, und diese scheiterte an mangelnden Kenntnissen der deutschen Sprache und des österreichischen Vergaberechts. Das Ausscheiden von Blackboard hat jedoch nichts mit der Qualität der Produkte von Blackboard zu tun: Eine Bewertung nach technischer oder wirtschaftlicher Eignung erfolgt in dieser Phase des Verfahrens gar nicht.

In den Wochen danach folgten die Bewertung der Anträge und die Auswahl der fünf Bieter, die zur Teilnahme eingeladen wurden. Die Einladungen wurden am 7. Februar 2008 ausgeschickt. Am 10. März 2008 wurden die Erstangebote geöffnet; nachdem ein Bieter sein Angebot zurückgezogen hatte, wurden nur mit vier Bietern Verhandlungen durchgeführt; diese fanden in den ersten Aprilwochen statt. Am 30. April 2008 wurde schließlich die Einladung zum Letztangebot verschickt.

Die Frist für die Anbieter endete am 20. Mai, wobei nur drei Angebote fristgerecht einlangten. Nachdem bereits in den Verhandlungen fast alle offenen Punkte geklärt werden konnten, war die Bewertung der Angebote recht einfach und konnte rasch bewerkstelligt werden: Am 6. Juni stand der Sieger fest, und nach der gesetzlich vorgeschriebenen Stillhaltefrist von 14 Tagen wurde am 23. Juni der Auftrag vergeben.

The winner is ...

Mit einem knappen, aber deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz setzte sich das Angebot von Fronter AS als wirtschaftlich und technisch günstigstes Angebot durch.

Fronter wurde 1998 an der norwegischen Universität Tromsø gegründet und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer erfolgreichen commercial open-source LMS-Software. In Skandinavien ist Fronter der Platz-"Elch" und außerordentlich weit verbreitet. Fronter wird aber nicht nur an zahlreichen skandinavischen Schulen und Universitäten eingesetzt, sondern auch in Deutschland, England, Italien und anderen europäischen Ländern. Kürzlich hat sich die Universität Cambridge ebenfalls für die Arbeit mit Fronter entschieden.

Mittlerweile lernen und arbeiten bis zu 4 Millionen AnwenderInnen aus 3000 Bildungseinrichtungen mit der norwegischen Lernplattform. Fronter zeichnet sich nicht nur durch den mehrmals erhaltenen European Seal of Excellence in Multimedia-Preis aus, sondern ist auch eine von wenigen EU-geprüften Lernplattformen. Das LMS basiert auf Offenheit und Teilhabe, deswegen wird mit Open Technology wie Linux, Apache, MySQL, PHP gearbeitet. Die Kunden erhalten den Sourcecode und können dadurch direkt ins System eingreifen und auf individuelle Bedürfnisse eingehen.

Die Umstellung von der US-amerikanischen Lernplattform Blackboard Vista auf die europäische LMS-Software Fronter sollte - trotz mancher unterschiedlicher Konzepte und Bezeichnungsweisen - auch für Gewohnheitsmenschen nicht allzu schwer sein. Fronter preist bis zu 90 Werkzeuge an, wobei die meisten zu den "üblichen Verdächtigen" gehören wie z. B.: Kalender, E-Mail, Foren, Chat, Whiteboard, Aufgaben, Tests. Neue Features bietet Fronter unter anderem in den folgenden Bereichen: persönliche Webseiten, persönlicher Blog, Portfolio, File-Sharing, RSS Push und Sprachauswahl. Zuletzt wurden Web 2.0-Technologien wie Podcast, Wiki, RSS/Atom, MyRoom, Ajax und SMS-Versand eingeführt.

Mehr Informationen zu Fronter sind auf der Homepage http://fronter.info zu finden; Aktuelles über die Fronter-Installation der Universität Wien steht unter www.univie.ac.at/ZID/fronter/.

Wie geht es weiter im WS 2008/09?

Unmittelbar nach Erteilen des Auftrags an Fronter wurde mit der Installation der neuen Plattform begonnen. Es ist zu erwarten, dass im September 2008 die Installations- und Implementationsarbeiten - dazu gehört auch die Einbindung an die Webmasken zur Administration und die Verknüpfung mit dem Online-Vorlesungsverzeichnis - weitgehend abgeschlossen sind, sodass die neue Lernplattform im Wintersemester voll einsatzfähig sein wird. Im kommenden Semester werden also sowohl Blackboard Vista als auch Fronter zur Verfügung stehen, zusätzlich wird auch noch Moodle angeboten. Welche Plattform ist nun für welche Lehrveranstaltung am besten geeignet?

Blackboard Vista steht im Wintersemester 2008/09 wie bisher zur Verfügung. Angesichts des bevorstehenden Ablaufs des Lizenzvertrages wird jedoch dringend davon abgeraten, noch Arbeit in die Entwicklung neuer Kurse zu investieren. Nach einer "Gnadenfrist" von 14 Tagen wird Mitte März 2009 das endgültige Aus für Blackboard erfolgen, auf Inhalte in Blackboard kann danach nicht mehr zugegriffen werden! Es empfiehlt sich daher, schon möglichst früh mit dem Umstieg auf die neue Lernplattform Fronter zu beginnen.

Die alternative Lernplattform Moodle wurde seit einem Jahr als "zweites Standbein" errichtet und ist vor allem für Lehrende gedacht, die bereits über Moodle-Erfahrung verfügen. Moodle wird vom ZID in vollem Umfang unterstützt, gewartet und auch weiterentwickelt. Der Großteil der Ressourcen wird aber in die Betreuung und Weiterentwicklung von Fronter fließen, sodass für diese zentrale Lernplattform der Universität Wien eine breitere Palette an Unterstützung und Möglichkeiten zur Verfügung stehen wird.

Content-Migration

Die derzeit in Blackboard Vista vorhandenen Inhalte sollen so weit wie möglich automatisiert in Fronter übernommen werden. Weil die beiden Plattformen unterschiedliche Konzepte von Kursen haben und weil Blackboard proprietäre, nicht standardisierte Datenformate verwendet, liegt es allerdings in der Natur der Sache, dass so eine Übernahme nur mit gewissen Einschränkungen möglich ist.

Statische Inhalte, die in Blackboard Vista im Datei-Manager abgelegt sind (beispielsweise PDF- oder Word-Dokumente, Powerpoint-Folien und dergleichen), werden von uns auf ein Filesystem exportiert und können von dort weitgehend automatisiert in die neue Lernplattform übernommen werden.

Ganze Kurse können als so genannte IMS Content Packages5) exportiert und in Fronter importiert werden, wobei die Struktur weitgehend erhalten bleibt. Wegen der Inkompatibilitäten zwischen Blackboard und Fronter sollte man keine übertriebenen Erwartungen hegen: Händisches Nachbearbeiten wird in vielen Fällen erforderlich sein.

Aufgaben und Tests liegen in einem proprietären Blackboard-Format vor, das sich - wenn überhaupt - nur mit unverhältnismäßigem Aufwand automatisiert übertragen ließe. Wenn Sie solche Inhalte in Fronter importieren möchten, wenden Sie sich bitte an den eLearning-Support: Wir werden uns bemühen, in den einzelnen Fällen eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Um den zu erwartenden höheren Support-Aufwand zu bewältigen, wurde das eLearning-Supportteam des Zentralen Informatikdienstes verstärkt: Am 13. Mai 2008 hat Bernhard Schauer dort seine Tätigkeit aufgenommen.

Die Erfahrungen anderer Universitäten und Einrichtungen, die einen Wechsel der Lernplattform hinter sich haben, zeigen, dass man in vielen Fällen ohne eine Migration auskommt6): Ein Plattformwechsel ist eine gute Gelegenheit, die Inhalte zu aktualisieren und vielleicht auch das didaktische Konzept zu überdenken, wobei Ihnen die Lehrentwicklung gerne behilflich sein wird.

Schulungen

Ab September werden vom Zentralen Informatikdienst und der Lehrentwicklung Fronter-Schulungen für Lehrende angeboten werden. Präsentationen für Studierende finden ab Oktober an Freitagen im Hörsaal 3 des NIG statt, die genauen Termine werden auf www.univie.ac.at/ZID/elearning-schulungen/ noch bekannt gegeben.

Ausblick

In der aktuellen Umstellungsphase ist es unser primäres Anliegen, den Übergang zur neuen Plattform so reibungslos wie möglich zu gestalten und alle Features wie bisher zur Verfügung zu stellen. Natürlich soll die neue Lernplattform aber mehr sein als ein Ersatz für Blackboard Vista. Schon jetzt bietet Fronter einige interessante Features, die es in Blackboard Vista nicht gibt, z. B. bessere Werkzeuge für kooperatives Arbeiten und das Teilen von Daten. In der näheren Zukunft wird die Integration und Vernetzung mit bestehenden Systemen der Universität Wien und die Einbindung weiterer neuer Komponenten die Hauptaufgabe sein. Der wichtigste Aspekt dabei ist das Single Sign-On, also die Möglichkeit, nach einmaligem Login mittels Usernamen und Passwort auf alle Systeme zuzugreifen. Dieses wird mit Hilfe von Shibboleth realisiert.7) Mittelfristig soll eine "eLearning-Landschaft" entstehen, in der die Lernplattformen Fronter und Moodle, externe Tools wie ePortfolios, der Streaming-Server8), das Digital Asset Management System Phaidra9), das Informationssystem UNIVIS online10) so eingebunden sind, dass Inhalte problemlos von einem System ins andere verlinkt werden können und die verschiedenen Systeme sich im Idealfall als ein homogenes Ganzes präsentieren.

Ähnlich wie bei Blackboard wurde der Vertrag mit einer fünfjährigen Laufzeit abgeschlossen. Diesmal gibt es allerdings einen wesentlichen Unterschied: Die Lizenz ist eine unbefristete, nur der Support-Vertrag mit Fronter läuft nach fünf Jahren aus. Prognosen, was dann geschehen wird, sind jetzt noch verfrüht: Selbst wenn dann wieder ein Plattformwechsel bevorstehen sollte, wird dieser aufgrund der größeren Offenheit von Fronter und der unbefristeten Lizenz wesentlich leichter zu bewerkstelligen sein als diesmal.

 

 

1) siehe www.ilias.de

2) siehe Artikel Nichts Neues von der Lernplattform? in Comment 07/1.

3) siehe Artikel Der Countdown läuft: eLearning-Ausschreibung geht in die heiße Phase in Comment 08/1

4) Laut § 69 des Bundesvergabegesetzes 2006

5) siehe http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Cite&page=IMS_Content_Packaging&id=46940080

6) siehe dazu die Präsentation von Andreas Wittke beim BbDACH User Meeting am 16. Mai 2008 unter http://phaidra.univie.ac.at/o:413

7) Ein Artikel zu diesem Thema ist für die nächste Ausgabe geplant.

8) siehe Artikel Der neue Streaming-Server der Uni Wien in Comment 08/2

9) siehe Artikel Phaidra: Eine Plattform für hochwertige digitale Inhalte in Comment 08/1

10) siehe Artikel UNIVIS online als gemeinsame Plattform für Studierende und Lehrende in Comment 08/2