Editorial

(Ausgabe 06/3, Oktober 2006)


Liebe Leserin, lieber Leser!

Ist Ihnen am Titelblatt dieser Zeitschrift etwas aufgefallen? Nein? Und wenn Sie ganz genau hinsehen? Auch nicht? Dann müssen wir es Ihnen wohl verraten: Der Zentrale Informatikdienst hat ab sofort ein neues Logo, das in den nächsten Wochen auf allen unseren Print- und Webdokumenten auftauchen wird. Weil's so schön ist, zeigen wir es nochmals etwas größer:

Es handelt sich hierbei um die Schwarz/Weiß-Variante des neuen Logos, weil der Comment (noch) nicht in Farbdruck hergestellt wird. Im Gegensatz zum bisherigen Logo existiert davon aber auch eine "bunte" Version, wobei dieselben Farben wie beim Logo der Uni Wien verwendet wurden - allerdings umgekehrt: Während das Universitäts-Logo aus einem blauen Schriftzug mit grauem Siegel besteht, ist beim neuen ZID-Logo die Schrift in Grau und das Pfeil-Signet in Blau gehalten.

Auch mit dem Schriftzug selbst wurde die Zugehörigkeit zur Universität Wien betont: Der verwendete Font ist exakt derselbe, die Ligaturen (das Verschmelzen von l, i und d sowie von r und f) spielen ebenfalls auf das Uni-Logo an, bei dem die Buchstaben u und n zusammengezogen wurden, und nicht zuletzt ist das ZID-Logo analog zum Uni-Logo in Kleinbuchstaben gehalten. Diese weitgehende Übereinstimmung konnte dadurch erreicht werden, dass derselbe Grafiker beauftragt wurde, der auch für das Universitäts-Logo verantwortlich zeichnet. Das altbekannte Pfeil-Signet soll einerseits die Wiedererkennungsrate des Logos steigern und andererseits auch jene Kontinuität symbolisieren, für die der Zentrale Informatikdienst seit Jahrzehnten steht.

Ausgehend von diesem Logo wird in den nächsten Wochen ein Corporate Design für den ZID entwickelt. Auch für den Comment haben wir große Pläne: Er soll ebenfalls ein neues Logo, ein neues Titelblatt sowie eine neue Website erhalten und bei dieser Gelegenheit auch etwas bunter werden. Wir hoffen, diese Vorhaben bereits mit der März-Ausgabe umsetzen zu können. Bleiben Sie also dran...

Ein erfolgreiches Semester wünscht Ihnen (und sich)
die Comment-Redaktion