Editorial

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Zunächst ein Hinweis in eigener Sache: Durch die Abschaltung der VM-Rechenanlage mußte auch die Comment-Abonnentenverwaltung migriert und überarbeitet werden. Dabei wurde entschieden, daß es ab März 2003 nur mehr für Mitarbeiter/innen und Studierende der Universität Wien möglich sein wird, die gedruckte Ausgabe des Comment zu abonnieren. Alle anderen interessierten Leser/innen können ein sogenanntes e-Abo beziehen, d.h. sie werden per eMail informiert, wenn eine neue Comment-Ausgabe erschienen ist, und können diese dann online abrufen (in einer HTML- und einer PDF-Version). Selbstverständlich wird wie bisher der komplette Inhalt jeder Ausgabe im WWW zur Verfügung stehen und ein Teil der gedruckten Auflage im Service- und Beratungszentrum des ZID bzw. vor den PC-Räumen im NIG zur freien Entnahme aufgelegt. Wir hoffen, mit dieser Regelung einen Weg gefunden zu haben, einerseits Kosten zu sparen und andererseits unsere Zeitschrift für alle Interessenten einfach zugänglich zu machen. Einzelheiten zur neuen Abo-Verwaltung finden Sie auf der hinteren Umschlagseite dieser Ausgabe bzw. unter http://comment.univie.ac.at/abo. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die eMail-Adresse comment.zid@univie.ac.at.

Doch nun zur vorliegenden Ausgabe: Abgesehen davon, daß Sie diesmal ein "Schwergewicht" in Händen halten, ist auch der Inhalt äußerst gewichtig - vor allem für alle jene, die wie die Comment-Redaktion unter der stetig wachsenden Spam-Flut leiden. Nachdem diese mittlerweile für viele Uni-Angehörige eine ernstzunehmende Behinderung bei ihrer Arbeit darstellt, hat der ZID nun einen Spam-Filter für die zentralen Mailserver der Uni Wien entwickelt. Falls Sie sich fragen, warum dies nicht schon viel früher geschehen ist, sollten Sie die Artikel Forever Spam!? und Spammer vs. Blacklists: Ein ewiges Wettrüsten lesen: Darin wird ausführlich beschrieben, warum es keine einfache Lösung für dieses lästige Problem gibt. Wenn Sie lediglich wissen möchten, wie der neue Spam-Filter arbeitet, können Sie dies im Beitrag 101 - Der Spam-Filter der Uni Wien in Erfahrung bringen. Und falls Sie die Sache lieber selbst in die Hand nehmen möchten, finden Sie im Artikel Spam-Bekämpfung auf eigene Faust eine kurze Beschreibung einiger Antispam-Programme für PCs.

Die anderen "Schmankerln" dieser Ausgabe müssen Sie - Platznot im Editorial - selbst entdecken. Viel Vergnügen dabei wünscht

die Comment-Redaktion