Wählleitungsverbindung mit Windows 2000
... es is ollas unhamlich leicht ...

von Robert Brunnthaler (Ausgabe 00/2, Juni 2000)

 

Das Netzwerk ist der Computer

Rechner, die unter Windows 2000 laufen, sind nicht gerne allein: Schon bei der Installation sucht das Betriebssystem nach vorhandenen Netzwerkkomponenten und will diese konfigurieren, um mit anderen Rechnern kommunizieren zu können. Der Begrüßungsschirm bietet die Möglichkeit, einen Assistenten zur Konfiguration einer Internetverbindung zu starten, und auch hinter den standardmäßig installierten Programmen Internet Explorer und Outlook Express verbirgt sich derselbe Assistent. Erst wenn Sie eine Internetverbindung (egal ob über Modem oder Netzwerkkarte) konfiguriert haben, gibt sich das Betriebssystem zufrieden, und diese Assistenten werden nicht mehr gestartet.

Viele Wege führen zum Ziel - je nachdem, ob Sie eine Netzwerkkarte in Ihrem Rechner haben, ob Sie bereits eine andere Internetverbindung konfiguriert oder den Verbindungsassistenten schon aufgerufen und abgebrochen haben, werden Sie feststellen, daß die Fenster, die Sie während der Einrichtung des Wählleitungszugangs zu sehen bekommen, nicht zwingend mit den in dieser Beschreibung dargestellten übereinstimmen müssen. Das Endprodukt - eine funktionierende Wählleitungsverbindung - ist aber auf jeden Fall das gleiche. Ich habe für diese Beschreibung einen Weg gewählt, der möglichst unabhängig davon ist, was Sie vorher ausprobiert oder konfiguriert haben.

Los geht's:

  • Falls Sie ein externes Modem haben, verbinden Sie dieses mit dem Computer und dem Stromnetz.
  • Verbinden Sie das Modem mit der Telefondose. Es sollte problemlos neben einem allfällig angeschlossenen Telefon funktionieren. Bei Schwierigkeiten mit der Wählleitungsverbindung ist es einen Versuch wert, das Telefon auszustecken und das Modem alleine in der Dose zu betreiben (vor allem PTA-Standardtelefone sind bekannt dafür, Probleme beim gemeinsamen Betrieb mit Modems zu machen).
  • Starten Sie Ihren Windows 2000-Rechner und loggen Sie sich gegebenenfalls als User mit ausreichenden Rechten ein. Falls der Rechner nicht von Ihnen installiert wurde und Sie nur über einen Account zur Benutzung, aber nicht zur Administration des Computers verfügen, kann es sein, daß diese Anleitung nicht zum Ziel führt. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den Administrator Ihres Rechners bzw. Netzwerks.
  • Klicken Sie nun entweder auf Start - Einstellungen - Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen oder doppelt auf Arbeitsplatz - Systemsteuerung - Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen.
  • Es öffnet sich das Fenster Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen. Hier müssen Sie auf Neue Verbindung erstellen doppelklicken (siehe Abb. 1).
Abb. 1: Fenster Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen, Neue Verbindung erstellen
  • Im darauffolgenden Willkommen-Dialog klicken Sie auf Weiter.
  • Im nächsten Fenster können Sie den Netzwerkverbindungstyp wählen. Wir wollen In das Internet einwählen - aktivieren Sie diese Option und klicken Sie auf Weiter (siehe Abb. 2).
Abb. 2: Netzwerkverbindungs-Assistent, Fenster Netzwerkverbindungstyp
  • Der Assistent für den Internetzugang wird gestartet. Aktivieren Sie Manuelle Einrichtung der Internetverbindung oder Verbindung über ein lokales Netzwerk (LAN) herstellen und klicken Sie auf Weiter (siehe Abb. 3).
Abb. 3: Fenster Assistent für den Internetzugang
  • Im nächsten Fenster aktivieren Sie Verbindung über Telefonleitung und Modem und klicken auf Weiter.
  • Falls Ihre Standortinformationen noch nie abgefragt wurden, müssen Sie diese jetzt eingeben (siehe Abb. 4):

    • Das Land, in dem Sie sich befinden, ist hoffentlich Österreich (sonst wird die Wählleitungsverbindung ziemlich teuer).
    • Ihre Ortskennzahl sollten Sie wissen - die von Wien ist 1.
    • Wenn Ihr Telefon an eine Telefonanlage angeschlossen ist, können Sie unter Amtskennziffer (falls erforderlich) die Zahl eingeben, die Sie wählen müssen, um aus Ihrer Telefonanlage ins öffentliche Telefonnetz zu kommen (meistens 0).
    • Sie können auch bestimmen, ob Sie das MFV (Ton)- oder das IWV (Impuls)-Wählverfahren verwenden wollen. In Österreich ist MFV Standard.
    • Durch Klick auf OK können Sie die Abfrage der Standortinformationen beenden.
Abb. 4: Fenster Standortinformationen
  • Wenn Sie Ihr Modem erst vor diesem Installationslauf an den Computer angeschlossen haben, wird nun der Hardware-Assistent gestartet. Spätestens jetzt sollten Sie Ihr Modem einschalten. Klick auf Weiter.
  • Der Hardware-Assistent schaut nach, welches Modem an Ihren Computer angeschlossen ist, und installiert die notwendigen Treiber. Windows 2000 bringt Treiber für die gängigsten Modems mit; falls Ihres nicht oder nicht richtig erkannt wird, können Sie diesen Fehler jederzeit unter Systemsteuerung - Telefon- und Modemoptionen - Modems mit einer (dem Modem beiliegenden) Treiberdiskette für Windows 2000 beheben.
  • Den Hardware-Assistenten können Sie nun durch Klick auf Fertig stellen beenden.
  • Weiter geht's im Assistenten für den Internetzugang. In drei Schritten werden alle für die Verbindung notwendigen Parameter abgefragt und an die richtigen Stellen im System geschrieben.

    • Bei Schritt 1 werden Sie gefragt, welche Telefonnummer das Modem wählen soll (siehe Abb. 5). Innerhalb von 50 km rund um Wien können Sie den günstigen Onlinetarif verwenden; ob das von Ihrem Standort aus möglich ist, können Sie unter http://mailbox.univie.ac.at/50km.html herausfinden. Wenn Sie Gebrauch vom Onlinetarif machen können, geben Sie als Ortsvorwahl 07189 und als Rufnummer 14012 ein. Wenn der Standort Ihres Rechners weiter als 50 km von Wien entfernt ist, müssen Sie als Ortsvorwahl 01 (für Wien) und als Rufnummer 40122 angeben. Die Optionen, die sich hinter dem Knopf Erweitert befinden, lassen Sie bitte unberührt - sie sind richtig gesetzt. Weiter.
Abb. 5: Assistent für den Internetzugang, Schritt 1 (Eingeben der Rufnummer)
    • Bei Schritt 2 geht es um Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort. Als Benutzername geben Sie als Studierender aMATRIKELNUMMER (z.B. <pan class="code">a0815333) an, als Mitarbeiter der Uni Wien Ihre Mailbox-UserID (z.B. broesef7). Als Kennwort geben Sie als Studierender Ihr Unet-Paßwort (das haben Sie bei der Anmeldung selbst gesetzt), als Universitätsmitarbeiter Ihr Mailbox-Paßwort ein. Weiter.
    • Schritt 3 verlangt nur die Angabe eines Namens, den die Verbindung bekommen soll - Uni Wien ist ein schöner Name. Klick auf Weiter.
  • Die Wählleitungsverbindung ist jetzt fertig konfiguriert. Sie können durch Ausfüllen weiterer Dialogboxen auch gleich das vorinstallierte Outlook Express als Ihr Standard-Mailprogramm einrichten; eine Anleitung dafür finden Sie im Comment 99/1 ab Seite 22. Egal, ob Sie das jetzt tun oder ob Sie im Internet Mail-Konto einrichten-Dialogfenster Nein aktivieren und auf Weiter klicken - Sie landen im
  • Assistent für den Internetzugang ist beendet-Fenster, das Ihnen die Möglichkeit gibt, bei aktivierter Checkbox durch Klick auf Fertig stellen die soeben erstellte Internetverbindung auszuprobieren.
  • Im DFÜ-Verbindung-Fenster (siehe Abb. 6) sollten die richtigen Parameter stehen. Nach Klick auf Verbinden beginnt das Modem zu wählen, Ihr Benutzername und Ihr Kennwort werden überprüft, und sofern Sie alles richtig gemacht haben, kommt eine Internetverbindung zustande. Beenden können Sie diese durch Klick mit der rechten Maustaste auf das kleine Symbol, das zwei Computer darstellt (rechts in der Taskleiste), und Auswahl von Verbindung trennen.
Abb. 6: Fenster DFÜ-Verbindung
  • Fertig. Ab jetzt können Sie eine Internetverbindung einfach durch Doppelklick auf das Symbol für den Internet Explorer (das blaue e) oder durch Klick auf Start - Einstellungen - Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen - Uni Wien herstellen.

Im Hintergrund

Der Assistent, dessen wir uns gerade bedient haben, um die Wählleitungsverbindung einzurichten, schreibt die von Ihnen gemachten Angaben selbständig an die richtigen Stellen im System. Aus zwei Gründen kann es sinnvoll sein, zu wissen, wo diese Infos stehen und was sie bedeuten:

  1. Sie wollen aus purem Interesse erforschen, was Ihr Computer tut und warum er so tut, wie er tut - ein guter Grund. Wenn Sie sich die Konfiguration nur ansehen wollen, machen Sie bitte Gebrauch von einer Funktion, die Ihnen jedes Dialogfenster bietet: den Klick auf den Abbrechen-Knopf. Dies bewirkt, daß die von Ihnen (vielleicht unabsichtlich) vorgenommenen Änderungen nicht gespeichert werden.
  2. Manchmal ist es notwendig, die durch den Assistenten erstellte Konfiguration zu ändern - z.B. wenn Sie ein Modem oder einen ISDN-Terminaladapter verwenden, das/der erst nach Eingabe des richtigen "Init-Strings" (eine Zeichenfolge, durch die das Verhalten Ihres Datenfernübertragungsgeräts umprogrammiert werden kann) eine Verbindung zur Uni Wien aufbauen kann. Eine Möglichkeit zur Eingabe dieses Init-Strings bietet Ihnen der Assistent nicht; diesen müssen Sie selbst an der richtigen Stelle eintragen (siehe weiter unten).

Was steht wo?

  • Alles, was die Konfiguration des Internet Explorer betrifft, finden Sie unter Arbeitsplatz - Systemsteuerung - Internetoptionen. Die hier verfügbaren Optionen sind im Comment 00/1 ab Seite 28 beschrieben.
  • Die Einstellungen des eMail-Programms Outlook Express können Sie nach dem Starten dieses Programms unter Extras - Konten - E-Mail - Eigenschaften und unter Extras - Optionen ansehen oder verändern. Eine Beschreibung dieser Dialogfenster finden Sie im Comment 99/1 ab Seite 22.
  • Alle Einstellungen, die Ihr Modem oder Ihren ISDN-Terminaladapter betreffen, werden unter Arbeitsplatz - Systemsteuerung - Telefon- und Modemoptionen vorgenommen:

    • In der Registerkarte Wählregeln können Sie Angaben zum Standort machen, von dem aus Sie einwählen. Es ist hier z.B. möglich, mehrere Standorte zu definieren - wenn Sie mit Ihrem Notebook viel unterwegs sind und die Standortwechsel in diesem Dialog nachvollziehen, müssen Sie nicht mehr die zu wählende Rufnummer ändern, sondern der Rechner weiß automatisch, ob eine Vorwahl nötig ist oder nicht. (Vorsicht: Für die 07189-Onlinetarif-Rufnummer ist diese Funktion nur bedingt nutzbar, da sie nur im Umkreis von 50 km um Wien funktioniert!)
    • In der Registerkarte Modems besteht die Möglichkeit, ein neues Modem zu installieren (Hinzufügen) oder die Eigenschaften eines bereits installierten Modems zu ändern (Eigenschaften). Hinter dem Knopf Eigenschaften verbergen sich jede Menge Konfigurationsoptionen, die für die meisten Modems richtig gesetzt sind - manchmal jedoch ist Nachbesserung angesagt:

      • Unter Allgemein können Sie die Lautstärke bestimmen, mit der Sie den Verbindungsaufbau hören - eine gute Hilfe bei der Fehlersuche. Die Maximale Übertragungsrate (damit ist nicht die Verbindungsgeschwindigkeit über die Telefonleitung, sondern diejenige zwischen Ihrem Computer und Ihrem Modem gemeint) sollte richtig gesetzt sein. Vor dem Wählen auf Freizeichen warten ist nicht immer sinnvoll - viele Telefonanlagen haben ein eigenes Freizeichen, das vom Modem nicht als solches interpretiert wird (Fehlermeldung: No Dialtone oder Kein Freizeichen); in diesem Fall klicken Sie einfach das Hakerl bei dieser Checkbox weg.
      • Die Registerkarte Diagnose sollten Sie nur zur Fehlersuche brauchen. Durch Klick auf Modem abfragen können Sie die aktuelle Konfiguration Ihres Modems auslesen. Die Checkbox An Protokoll anhängen ermöglicht es Ihnen, ein komplettes Protokoll der Kommunikation zwischen Ihrem Computer und dem Modem aufzuzeichnen und durch Klick auf Protokoll anzeigen einzusehen.
      • Erweiterte Optionen: Sie können dem Modem Weitere Initialisierungsbefehle mitgeben. Das kann sinnvoll sein, um dem Modem Verbindungsversuche mit Protokollen "auszureden", die von den Modems der Uni Wien nicht unterstützt werden (z.B. k56flex), oder um einen ISDN-Terminaladapter auf das richtige B-Kanal-Protokoll (HDLC oder SyncPPP und nicht X.75) zu trimmen. Den erforderlichen Init-String finden Sie in Ihrem Modemhandbuch. Hinter dem Knopf Standardeinstellungen ändern wird's ganz technisch. Die Werte sind richtig gesetzt, und bis auf zwei Optionen sollten sie unberührt bleiben:
        1. Trennen nach Leerlauf von ... Minuten kann Ihre Telefonrechnung niedrig halten, falls Sie öfters vergessen, die Verbindung zu trennen: Wenn Sie längere Zeit (diese können Sie selbst bestimmen und hier in Minuten angeben) keine Internetapplikationen verwenden, trennt Ihr Rechner selbständig die Verbindung.
        2. Wählvorgang abbrechen nach ... Sekunden - die hier voreingestellten 60 Sekunden können unter Umständen zu kurz bemessen sein.
    • Die in der Registerkarte Erweiterte Optionen konfigurierbaren Dienste helfen Ihnen nicht bei der Verbindung zur Uni Wien - lassen Sie dieses Fenster bitte unberührt.
  • Die für eine erfolgreiche Einwahl bei der Universität Wien maßgeblichen Parameter sind im Fenster Arbeitsplatz - Systemsteuerung - Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen vorzunehmen:

    • Ein Doppelklick auf Neue Verbindung erstellen gibt Ihnen die Möglichkeit, den oben beschriebenen Installationslauf nochmals durchzuführen. Dies kann sinnvoll sein, wenn Sie sich zeitweise eines anderen Providers als der Uni Wien bedienen (falls Sie das tun, lesen Sie bitte den Artikel Fremdgehen leichtgemacht im Comment 99/3).
    • Ein Doppelklick auf ein Verbindungs-Symbol (z.B. auf das mit dem Namen Uni Wien, das Sie vorfinden, wenn Sie sich an unsere Installationsanleitung gehalten haben) öffnet ein Fenster, in dem Sie Ihre Benutzername/Kennwort-Kombination eingeben und anschließend durch Klick auf Verbinden eine Verbindung herstellen können.
    • Eine Fülle von Optionen finden Sie, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für eine Verbindung klicken und Eigenschaften wählen. In vier Registerkarten können Sie hier Einstellungen vornehmen oder verändern:

      • Registerkarte Allgemein:
        Unter Verbindung herstellen über sehen Sie das Modem oder (falls Sie mehrere konfiguriert haben) eine Liste aller verfügbaren Modems.
        Durch Klick auf Konfigurieren können Sie die Einstellungen des jeweils aktiven Geräts bearbeiten. Die voreingestellten Werte (alle Hardwaremerkmale aktiv, Terminalfenster einblenden inaktiv) sind sinnvoll gesetzt und brauchen nicht verändert zu werden.
        Im Bereich Rufnummer sehen Sie die Telefonnummer, die zum Verbindungsaufbau gewählt werden soll. Sie können einstellen, ob die Wählregeln verwendet werden sollen, und im Fenster, das nach Klick auf den Knopf Regeln erscheint, Ihren Standort bestimmen. Wichtig: Im unteren Teil dieses Fensters steht unter Rufnummer wird gewählt als: diejenige Nummer, die tatsächlich gewählt wird und sich aus Ihrem Standort, vielleicht einer Amtskennziffer und der Telefonnummer zur Uni Wien zusammensetzt. Falls Sie sich bei diesen Parametern vertan haben (Sie hören beim Verbindungsversuch nur ein Freizeichen oder das "Kein Anschluß unter dieser Nummer"-Gedüdel), sehen Sie hier auf einen Blick, wo es hapert, und können den Fehler auch gleich beheben.
      • Registerkarte Optionen:
        Auch in diesem Fenster brauchen Sie nichts zu ändern, die Optionen sind gut gesetzt. Keinesfalls sollten Sie die Checkbox Windows-Anmeldedomäne einbeziehen aktivieren. Ein Hakerl bei Rufnummer abfragen verändert das DFÜ-Verbindung-Fenster und gibt Ihnen die Möglichkeit, vor dem Wählen die zu wählende Rufnummer zu ändern - empfehlenswert.
      • RegisterkarteSicherheit:
        Auch hier hat das Betriebssystem die richtigen Parameter für Sie gesetzt: Die Checkbox Typisch (empfohlene Einstellungen) muß aktiviert sein; im Feld darunter muß der Eintrag Unsicheres Kennwort zulassen stehen. Ein Terminalfenster brauchen Sie nicht, und auch ein Script führt nicht zum Ziel.
      • Registerkarte Netzwerk:
        Der Typ des anzurufenden Einwählservers ist PPP: Windows 95/98/NT4/2000, Internet. Als Komponente sollten Sie aus Sicherheitsgründen nur Internetprotokoll (TCP/IP) aktiviert haben.

Viel Spaß!